Erinnerung an eine Helstorfer Jugendzeit

Helstorf/Luttmersen. „Meine wunderbare Jugendzeit in Helstorf“ ist der Titel eines Vortrages von Klaus Ridder, zu dem der Heimat- und Museumsverein für Freitag, 9. März, einlädt.
Ridder, der bis 1965 in Helstorf lebte, hier noch Verwandte und Freunde hat und heute in Siegburg zu Hause ist, berichtet aus den letzten Kriegsjahren und den Nachkriegsjahren in Helstorf. So hat er als Zeitzeuge die Sprengung der Leinebrücke von deutschen Pionieren im Jahre 1945 miterlebt, er erinnert an das „Auskegeln“ der Schützenscheibe nach dem Kriege (den Deutschen war der Besitz von Waffen verboten) – es sind viele Rückblicke mit Anekdoten. Auch von Helstorfer Originalen wie etwa Willi Wiegmann wird berichtet. Ridder hat zahlreiche alte Bilder aus Helstorf, es wird auch für Helstorfer Neubürger ein interessanter Rückblick sein.
Der Vortrag beginnt um 17 Uhr im Haus an der Jürse, der Eintritt ist frei.