Gästeführung in Elze

Elze. Aufgrund allzu schlechten Wetters am 10. März musste die Gästeführung „Elze im Zweiten Weltkrieg“ ausfallen. Vor Ort einigten sich die Interessierten auf den 24. März als neuen Termin für die Wiederholung des Dorfrundganges. Gestartet wird vor dem Haus des damaligen Bürgermeisters der Nazizeit Wilhelm Sprengel, von dort geht es die Hohenheider Straße bis zum Ortsausgang entlang und die Teilnehmer erfahren unterwegs etwas zum alten Transformatorenhäuschen, zu ausgelagerten Warenlagern von ausgebomten hannoverschen Geschäften, von feindlichen Bomberabschüssen und sich mit dem Fallschirm rettenden
Soldaten. Die Teilnehmer hören von einer gewaltigen Explosion in Lindwedel mit vielen Toten, die hier in Elze noch Schäden an Häusern verursachte. Dann zgeht es zum Haus des SPD-Bürgermeisters der Nachkriegszeit, zum ältesten Gasthaus des Dorfes, in dem die erste Nachkriegshochzeit stattfand. Weiter geht es zum alten Spritzenhaus und zur alten Schule.
Über die Goltermann-Kreuzung gehen die Teilnehmer zur Pfarrscheune, wo das
Gefangenenlager Elze untergebracht war.
Bitte rechtzeitig anmelden, weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist bei Otto Hemme unter Telefon (05 13 0) 95 17 39 oder E-Mail Otto.Hemme@gmx.de.