Mindestbeteiligung noch nicht erreicht

Vermarktungsperiode wurde bis 6. März verlängert

Hellendorf. Gemäß Aussage von HTP wurde die für den Glasfaserausbau geforderte Mindestbeteiligung von 40 Prozent der Haushalte für Hellendorf in der ersten Vermarktungsrunde noch nicht erreicht. Daher wurde jetzt eine zweite und letzte Vermarktungsperiode bis zum 6. März gestartet. Im Interesse einer zukunftssicheren Infrastrukturanbindung Hellendorfs bittet Ortsbürgermeister Carsten Wandke daher diejenigen, die noch keinen Auftrag unterschrieben haben, dies nochmals zu bedenken. Der Auftrag beinhaltet lediglich einen bindenden Nutzungsvertrag des zu verlegenden Glasfaseranschlusses für zwei Jahre. Danach könnte man gegebenenfalls bei Nichtgefallen den Glasfaseranschluss wieder kündigen und sich wieder per Kupferleitung (die ia m Hause verbleibt) versorgen lassen. Auch in diesem Fall würde man für überschaubares Geld (Gebühr für Glasfasertarif für zwei Jahre) eine erhebliche Aufwertung seiner Immobilie erfahren und hätte sich gleichzeitig um die Infrastruktur in Hellendorf verdient gemacht.