Was von den Garbsener Ziegeleien übrig blieb

Wedemärker NaturFreunde wandern vom Schwarzen See zum Berenbosteler und zum Blauen See

Mellendorf. Am Sonntag, 23. September, beginnt die insgesamt etwa zwölf Kilometer lange
Wanderung der Wedemärker NaturFreunde im Garbsener Stadtteil Auf der Horst und führt über die Autobahn 2 zum Regenrückhaltebecken Baßriede I, dann durch den Grünzug „Märchenstraße“ bis zum Schwarzen See im Stadtpark. Die ehemalige Tonkuhle einer Garbsener Ziegelei ist jetzt Mittelpunkt eines bedeutenden Naherholungsgebietes mit vielen abwechslungsreichen Landschaftselementen, wie dem Baumlehrpfad nahe des Regenrückhaltebeckens Kahlriethe. Eine Ringofenruine zeugt noch von der früheren Industrienutzung, von hier führt die Tour zum Kastendamm und zur nächsten Erinnerung an die Ziegeleien, der früheren Tonkuhle und jetzigem Berenbosteler See. Im Biergarten des Landhauses am See ist bei gutem Wetter eine Einkehr geplant, bevor es nach Westen in die Feldmark geht. Nach der Autobahnunterquerung werden die Garbsener Berge erreicht. Letztes Ziel der Wanderung ist der Blaue See und das Steilufer der Leine in der sogenannten „Garbsener Schweiz“. Interessierte treffen sich um 8.40 Uhr am Bahnhof Mellendorf zur Fahrt mit S- und Stadtbahn (Der Zustieg an anderen Bahnstationen ist nach Absprache möglich).
Für die Wanderung ist festes Schuhwerk erforderlich, Rucksackverpflegung wird empfohlen. Nähere Informationen und Anmeldung bei der Wanderleiterin Ingrid Mehrmann unter Telefon (0 51 30) 4 05 18. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Die Fahrkosten für Mitglieder betragen vier Euro, Gäste zahlen sieben Euro.