1.500 Euro für den Bürgerbusverein

Frank Gerberding (von links) und Angela Klingrad vom Vorstand des Bürgerbusvereins WedeBiene mit famila-Warenhausleiter Jens Luxat, Bürgermeister Helge Zychlinski, WedeBiene-Fahrer und Vorstandsmitglied Jürgen Strathmann und dem Vereinsvorsitzenden Horst Eicke. Foto: A. Wiese

famila unterstützt auf Bitten der Gemeinde Anschaffung eines zweiten Autos

Wedemark (awi). Seit einigen Jahren unterstützt der famila Mellendorf auf Initiative seines Marktleiters Jens Luxat einen guten Zweck in der Gemeinde mit einer namhaften Summe. Dazu stellt das familiengeführte Unternehmen das Geld der Gemeinde zur Verfügung, die es dann der besprochenen Verwendung zuführt. In diesem Jahr hat Bürgermeister Helge Zychlinski Jens Luxat gebeten, die 1.500 Euro dem Bürgerbusverein WedeBiene zukommen zu lassen.
Wie mehrfach berichtet sammelt der Verein, der mittlerweile von Horst Eicke geführt wird, Spenden, um ein zweites Fahrzeug anschaffen zu können, da die Nachfrage groß ist. Zusätzlich zur WedeBiene soll ein kleineres Auto beschafft werden. „Mit einem Cangoo oder ähnlichem können wir kostengünstig parallel Touren bedienen. Das große Auto ist selten ausgelastet, aber oft sind Touren in verschiedene Richtungen gefragt“, berichtet Jürgen Strathmann vom Vorstand der WedeBiene, der auch selber Fahrer ist. Ehrenamtliche Fahrer stehen dem Verein ausreichend zur Verfügung, obwohl weitere Interessenten immer gern willkommen sind.
„Mit dieser Spende von famila haben wird rund 5.500 Euro zusammen und wir haben noch einiges in Aussicht. Wir brauchen allerdings rund 20.000 Euro, um ein vernünftiges Fahrzeug anschaffen zu können“, erklärt Frank Gerberding aus dem Vereinsvorstand. famila-Warenhausleiter Jens Luxat unterstützt das Projekt gerne. „Die WedeBienen ist eine tolle Sache“, lobt Luxat. Er freut sich über das grüne Licht seiner Geschäftsführung, seit fünf Jahren jährlich einen guten Zweck in der Gemeinde Wedemark, wo sich famila zuhause fühlt, fördern zu dürfen. Denn nicht alle famila-Märkte dürfen sich so generös zeigen. Wer eine solche Summe verspenden darf, entscheidet die Geschäftsführung, berichtet Luxat, der großen Wert auf die Regionalität des Warenhauses mit Sitz in Mellendorf lädt, sowohl beim Engagement als auch bei den Lieferanten.