BfW macht sich für Lärmschutz stark

Viele Bürger waren der Einladung von Bürger für die Wietze (BfW) ins Landhaus Wietze gefolgt.

Bürgerversammlung in Bissendorf-Wietze war gut besucht

Bissendorf-Wietze. Bfw – Bürger für die Wietze – haben am Donnerstag eine Bürgerversammlung im Landhaus Wietze in Bissendorf-Wietze abgehalten. Es erschienen 60 Bürger und informierten sich über die Umstellung auf DSL, vorgetragen von Georg Jäger vom Telecom-Service-Center in Mellendorf, und über die Ziele der BfW. Hierzu trug Bernd Schützendübel (BfW) etwas über die geplanten Bürgerbeteiligungen (Befragungen und Anhörungen) der Wählergruppe vor. Manfred Kleinke (BfW) referierte über den Lärmschutz (Autobahn, Fluglärm und Auswirkungen der Y-Trasse) und Heiko Perkuhn (BfW) über die Pläne von BfW zur Sicherung der Infrastruktur und zur Schaffung einer sozialen Ortschaft. Christian Heimberger (BfW) rundete die Vortragsreihe mit seinen Ideen zur Schaffung von Kunst in unserer Ortschaft ab. Die Bürgerinnen und Bürger zeigten sich in der von Werner Lanzer (BfW) geleiteten Veranstaltung äußerst interessiert und bedankten sich für die umfassenden Informationen. BfW – wenn sie denn im Ortsrat vertreten sein wird – bereits in der ersten Ortsratssitzung einen Antrag stellen, wonach der Rat der Gemeinde Haushaltsmittel für die Planung einer Schallschutzeinrichtung (zum Beispiel einen Lärmschutzwall) an der Autobahn in den Haushaltsplan der Gemeinde einstellen soll. Nur so ist es möglich, den Bund als Straßenbaulastträger zum Bau einer entsprechenden Anlage zu bewegen, betonte Kleinke.