Broschüre „Offene Gärten“ ist da

In der vergangenen Woche stellten Ingrid Wordelmann (r.), Fritz und Martina Schnehage vom Mellendorfer Verschönerungsverein sowie Helmut Dohnke (l.) vom Bissendorfer Verein und Eike Christian Baensch (2. v. r.) von Baensch.Marketing, der erneut das Layout der Broschüre sponserte, diese im Garten von Herrmann und Anita Homeier in Mellendorf vor, ein wunderschöner Garten, der am 2. und 3. Juni bes

Verschönerungsvereine Mellendorf und Bissendorf freuen sich über 17 Teilnehmer

Wedemark (awi). Die Verschönerungsvereine aus Mellendorf und Bissendorf haben es mit ihren Vorstandsmitgliedern wieder geschafft, zahlreiche Wedemärker zu motivieren, ihre Gärten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Welche Gärten man wann wo besuchen kann, steht in der Broschüre Offene Gärten in der Wedemark, die ab sofort öffentlich ausliegt, zum Beispiel in der Geschäftsstelle des ECHO in Bissendorf, bei der Gemeindeverwaltung und im Bürgerhaus, und natürlich auch bei den Teilnehmern. Aber wer die sind, muss man natürlich erst einmal wissen. Bereits am nächsten Wochenende geht es los: mit dem Garten von Martina und Fritz Schnehage im Hartmannshof 3 in Mellendorf, der am 19. und 20. Mai, jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet ist. Der Garten des ehemaligen Bauernhofes befindet sich seit 16 Jahren im ständigen Wandel und ist mit seinen vielen Sitzplätzen auf 2.300 Quadratmetern sehr abwechslungsreich. Ebenfalls am 20. Mai öffnen auch Uwe und Margarete Brötz, Wasserwerkstraße 23, in Elze ihren Bauern- und Gemüsegarten auf altem Hofgelände mit Hobbytierhaltung, und zwar von 14 bis 18.30 Uhr. So setzt sich die Reihe bis 5. August fort, wenn Julia und Achim Jehnes in Elze ihren Garten Am Gutshof 9, als letzte für Gartenfreunde öffnen. Alle Teilnehmer und Kurzbeschreibungen der Gärten finden sich in der Broschüre, die demnächst auch im Internet verfügbar sein soll, wie Eike Christian Baensch versicherte, der mit seiner Firma Baensch.Marketing auch in diesem Jahr die Broschüre kostenlos gestaltete, so dass die Vereine nur die Druckkosten finanzieren mussten.