"Das ist schon eine Menge Holz"

Die Kandidaten der WWR.

Tschentscher wird Ortsbürgermeisterkandidat der WWR

Resse. Die Wählergemeinschaft-Wedemark-Resse (WWR) hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung die Kandidatenlisten für Orts- und Gemeinderat beschlossen. Ortsbürgermeisterkandidat der WWR ist der gebürtige Resser Kai Tschentscher. "Wir sind froh, mit Kai Tschentscher einen Ortsbürgermeisterkandidaten zu präsentieren, der den Ort in und auswendig kennt. Seine Mitwirkung in diversen Vereinen und Institutionen, nicht zuletzt auch sein langjähriges Wirken im Ortsrat, lassen Ihn zu einem tollen Kandidaten für unsere Wählergemeinschaft werden", so Pressesprecher Andreas Ringat.
Insgesamt hat die WWR elf Kandidaten für die Ortsratsliste gewinnen können. In der Reihenfolge der Listenplätze sind dies:
Kai Tschentscher, Insa Woldenga, Dirk Rapke, Carsten Grotzke, Hans Müller, Melanie Engelke, Henning Schwentker, Robert Mühlbauer, Cord Holger Hecht, Hiltrud Hunte und Manfred Kürbis.
"Die WWR freut sich, das so viele Mitglieder bereit waren, Verantwortung zu übernehmen und für den Ort zu arbeiten! So hat jeder Wähler die Möglichkeit, seine persönliche Wahl zu treffen. Den Fehler der letzten Kommunalwahl, als die WWR ja noch eine sehr junge Institution war, Kandidaten mit weniger Stimmen als andere in den Ortsrat zu entsenden, wird es diesmal nicht geben! Wir haben aus unseren Fehlern gelernt", so Ringat.
Natürlich wurde auch eine Liste für den Gemeinderat aufgestellt. Auf der befinden sich zwei Urgesteine der Wedemärker Kommunalpolitik. Jörg Woldenga und Wilhelm Schwentker stehen auf den Plätzen eins und zwei. Auf den weiteren Plätzen stehen Hans Müller, Dirk Rapke, Melanie Engelke (derzeit für die WWR im Gemeinderat) und Cord Holger Hecht.
"Die Beiden erstgenannten verfügen über mehrere Jahrzehnte Erfahrung in der Kommunalpolitik und im Gemeinderat der Wedemark. Jörg Woldenga war vier Jahre für die SPD im Rat der Gemeinde, außerdem 25 Jahre im Ortsrat, davon zehn als Ortsbürgermeister. Wilhelm Schwentker war 20 Jahre im Rat für die CDU. Das ist schon ein Menge Holz ", freut sich der Pressesprecher.
Um über die Inhalte und Ziele zu sprechen, wird die WWR diverse Infostände veranstalten, Social Media effektiv nutzen und Hausbesuche in Angriff nehmen.