DRK bedankt sich bei Helferinnen

Mit einem Blumenstrauß im passenden Rot-Weiß-Design bedankte sich Eva Jennert im Namen des Vorstandes des DRK-Ortsvereins Elze-Bennemühlen bei den Damen, die seit vielen Jahren dabei sind. Foto: A. Wiese

50 Jahre Blutspende in Elze – DRK-Ortsverein konnte auf sein Team immer zählen

Elze-Bennemühlen (awi). Der DRK-Ortsverein Elze-Bennemühlen wurde erst im Jahr 1970 gegründet, den ersten Blutspendetermin in Elze gab es aber bereits im Jahr 1961, und zwar bei der Feuerwehr. Das ist genau 50 Jahre her. Und es gibt Damen, die heute noch bei den Blutspendeterminen aktiv das Helferteam verstärken und bereits vor 50 Jahren und in den Jahren danach im Einsatz waren. Bei den Helferinnen, die zwischen 1970 und 1980 ihren Dienst begonnen haben, bedankte sich der DRK-Ortsverein jetzt anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Blutspendens mit einem Kaffeetrinken in der alten Schule. Außerdem gab es für Irma Schäfer, Emma Müschen, Lilli Degenhardt, Edith Bruns, Ursel Kiegeland, Ingrid Zieger, Karla Neumann, Ilse Fenske und Else Hartrampf einen Blumenstrauß. Es fehlten nur Zita Gernt und Dorit Zellmer. Organisiert und den Tisch liebevoll gedeckt hatten für das Kaffeetrinken die Vorsitzende Eva Jennert, Schriftführerin Meta Korbus und Kassenwart Horst Sampolski. Seit dem ersten Blutspendetermin 1961 haben in Elze 14092 Menschen Blut gespendet. Bis 1970 gab es vier Spendentermine, nach der Ortsvereinsgründung wurde dreimal im Jahr zur Blutspende eingeladen. Im Schnitt kamen 100 Spender pro Termin. Ursel Kiegeland, auch eine Frau der ersten Stunde, betonte, dass sich die Spendentechnik in den Jahren sehr verändert habe. „Erst gab es noch die aufrecht stehenden Flaschen, dann Beutel, die geschüttelt werden mussten und Wagen für die Beutel. Heute geht alles automatisch und wir stehen nur noch daneben und geleiten dann die Spender in den Ruheraum“, berichtete Kiegeland. Außerdem schenken die Helfer-
innen Getränke aus und richten den Imbiss her. In Elze gibt es seit
vielen Jahren belegte Brötchen.