Einschränkungen ab dem 24. Februar

A 7: Grunderneuerung der Richtungsfahrbahn Hannover zwischen der Rastanlage Allertal und der PWC-Anlage Osterriehe

Heidekreis. Im Zuge der A 7 finden ab Montag, 24. Februar, zwischen der Rastanlage Allertal und der PWC-Anlage Osterriehe vorbereitende Maßnahmen für die Grunderneuerung der Fahrtrichtung Hannover statt. Die Betonfahrbahn in Richtung Hannover wird auf kompletter Breite und einer Länge von etwa zwölf Kilometern grunderneuert. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.
Hierfür werden im ersten Schritt vorbereitende Maßnahmen für die Verkehrsführung durchgeführt. Ab dem 24. Februar werden die Stauwarnanlagen auf der A 7 und der A 352 aufgestellt. Diese Arbeiten erfolgen im Zuge von Wanderbaustellen, wobei jeweils einzelne Fahrstreifen kurzzeitig gesperrt werden. Anschließend müssen ab dem 26. Februar im Seitenbereich der Richtungsfahrbahn Hamburg Nothaltebuchten sowie provisorische Verbreiterungen im Bereich der Anschlussstelle Schwarmstedt hergestellt werden. Im Anschluss erfolgt voraussichtlich ab dem 17. März die Öffnung der vorhandenen Mittelstreifenüberfahrten.
Während der Durchführung der vorbereitenden Maßnahmen wird darum gebeten, auf die geänderte Verkehrsführung der jeweiligen Fahrtrichtungen zu achten. In Fahrtrichtung Hamburg muss die Fahrstreifenanzahl ab dem 26. Februar von drei auf zwei Fahrstreifen reduziert werden. In Fahrtrichtung Hannover bleibt die zur Verfügung stehende Fahrstreifenanzahl für den Großteil der Bauzeit unverändert. Lediglich in der Zeit zwischen dem 17. März und dem 25. März stehen dem Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Hannover nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung.
Die Anschlussstelle Schwarmstedt muss sowohl für die Fahrtrichtung Hannover als auch für die Fahrtrichtung Hamburg für die vorbereitenden Maßnahmen jeweils für rund eine Woche gesperrt werden. Die Sperrungen betreffen jeweils die Auf- und Abfahrten. Für die Zeit der Sperrung der Anschlussstelle in Fahrtrichtung Hannover erfolgt die Umleitung über die vorgelagerte Anschlussstelle Westenholz und die U 28 nach Schwarmstedt. Der auf die A 7 auffahrende Verkehr in Fahrtrichtung Hannover wird über die U 30 bis zur Anschlussstelle Berkhof umgeleitet.
Für die Zeit der Sperrung der Anschlussstelle in Fahrtrichtung Hamburg erfolgt die Umleitung über die vorgelagerte Anschlussstelle Berkhof und die U 47 nach Schwarmstedt. Der auf die A 7 auffahrende Verkehr in Fahrtrichtung Hamburg wird über die U 49 bis zur Anschlussstelle Westenholz umgeleitet. Es wird darum gebeten, auf die ausgewiesene Beschilderung zu achten.
Die Sperrung der Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Schwarmstedt in Fahrtrichtung Hamburg ist vom 9. März, etwa 7 Uhr, bis zum 13. März, etwa 17 Uhr, vorgesehen. Die Sperrung der Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Schwarmstedt in Fahrtrichtung Hannover ist vom 26. März, etwa 0 Uhr, bis zum 2. April, etwa 17 Uhr, vorgesehen.
Nach Fertigstellung der vorbereitenden Maßnahmen wird der Verkehr voraussichtlich in der Nacht vom 25. März auf den 26. März auf die Richtungsfahrbahn Hamburg übergeleitet, so dass mit den eigentlichen Arbeiten zur Erneuerung der Richtungsfahrbahn Hannover begonnen werden kann. Dem Verkehr stehen dann ab Ende März bis zum Abschluss der Arbeiten Ende November in Fahrtrichtung Hamburg zwei Fahrstreifen und in Fahrtrichtung Hannover drei Fahrstreifen zur Verfügung. Die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Berkhof bleibt während der gesamten Bauzeit in Fahrtrichtung Hannover gesperrt. Die Anschlussstelle Schwarmstedt bleibt, mit Ausnahme der bautechnisch nicht vermeidbaren Sperrungen, in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehrsteilnehmer nutzbar. Es wird jedoch zusätzlich zu den zuvor genannten Sperrungen notwendig sein, die Anschlussstelle Schwarmstedt in Fahrtrichtung Hannover für rund drei Wochen zu sperren, um die Fahrbahnbeläge im Bereich der Auf- und Abfahrten zu erneuern.
Die genauen Zeiten der Anschlussstellensperrung ebenso wie weitere Informationen zu den nächsten Phasen der Verkehrsführung werden in gesonderten Pressinformationen mitgeteilt. Die gesamten Bauarbeiten der Grunderneuerung dauern voraussichtlich bis Ende November 2020 an. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich. Die Baukosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 28 Millionen Euro. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf Mitteilungen der örtlichen Presse und dem Rundfunk zu achten.
Der Geschäftsbereich Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dankt allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis und bittet gleichzeitig um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.