Ernährungsrallye für Kids bei EDEKA

Gesundes Frühstück für die Kindergartenkinder aus dem Güldenen Winkel als kleine Stärkung vor der Ernährungsrallye durch den EDEKA-Markt. Foto: A. Wiese

Kindergartenkinder stellten ihren eigenen Einkaufszettel zusammen

Wennebostel. Als dynamisches Unternehmer im Lebensmittel-einzelhandel übernimmt EDEKA gesellschaftliche Verantwortung – aus Überzeugung und mit viel Herz. Und so liegt die gesunde Ernährung – insbesondere aber die von Kindern – Edeka und den Marktleitern ganz besonders am Herzen. Der inhabergeführte EDEKA-Markt Lüders in Wennebostel bot jetzt bereits zum zweiten Mal eine Kindergarten-Ernährungsrallye an, nachdem es den Kindern bereits im letzten Jahr viel Spaß gemacht hatte. 18 Kinder aus dem evangelischen Kindergarten im Güldenen Winkel waren am Dienstagvormittag mit ihren Erzieherinnen Hilke Froese und Manuela Wenzel zu Gast im EDEKA-Markt in Wennebostel und wurden von der stellvertretenden Marktleiterin Regina Freund und Mitarbeiterin Katrin Bollmann fröhlich empfangen. Aufgabe der Kinder war es, sich aus dem Marktsortiment jeweils ein gesundes Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zusammenzustellen – mit allem was dazu gehört von Vollkornbrot über Obst und Gemüse, Joghurt, gesunden Getränken und Aufschnitt. Und weil das mit vollem Magen besser geht, als wenn der Magen knurrt, gab es, bevor die Kleinen loslegen konnten, erst einmal ein gutes Frühstück, natürlich auch gesund: Vollkornwaffeln – auf Wunsch mit Quark, Weintrauben und kleingeschnittene Äpfel. „Im Kindergarten beschäftigen wir uns auch viel mit gesunder Ernährung. Das Projekt läuft ständig“, erklärten Hilke Froese und Manuela Wenzel. Aber praktisch selbstständig einkaufen zu können, das war eine neue Erfahrung für die Kinder, die mit der Ernährungspyramide durchaus schon etwas anfangen können. Nachdem sie ihre Wahl getroffen hatten, wurden die einzelnen Lebensmittel gemeinsam durchgesprochen und vielleicht erklärt der oder die eine oder andere ja ihren Eltern demnächst beim Einkaufen, dass es für das eine oder andere durchaus gesündere Alternativen gibt.