Fröhliches Dorffest in Oegenbostel

Sonja Wilhelms und Dirk Hellmann präsentieren mit Freude das Buch „Vergangenheit und Gegenwart – Oegenbostel – Bestenbostel – Ibsingen 2015“. Foto: B. Stache

Buchvorstellung und hölzernes Denkmal anlässlich der 1025-Jahr-Feier

Oegenbostel (st). Das Wochenende stand ganz im Zeichen der 1025-jährigen Geschichte von Oegenbostel, Bestenbostel und Ibsingen. Es wurde viel gefeiert und mit zahlreichen Aktionen ein würdiger Rahmen für das historische Ereignis geschaffen. „Am gestrigen Sonnabend hatten wir anlässlich des 40. Geburtstags unseres Bürgervereins und der 1025 Jahre der drei Ortschaften einen gemütlichen Abend im Festzelt bei Tanz, gutem Essen von Backhaus aus Brelingen sowie ganz viel Party-Spaß. Wir haben uns auch sehr über die vielen auswärtigen Gäste gefreut“, begeisterte sich Sonja Wilhelms, erste Vorsitzende des Bürgervereins Oegenbostel, Bestenbostel und Ibsingen. Für die Getränke hatte Cord-Henning Göing aus Gailhof gesorgt. Am Sonntag gab es zunächst einen Umzug, bei dem Werner Rabe seinen Trecker mit den Kornhäuser Musikanten auf dem Anhänger durch das Dorf lenkte. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sicherten die Marschstrecke ab. Nach Rückkehr zum Festzelt stellten die Verfasser des Buches „Vergangenheit und Gegenwart – Oegenbostel – Bestenbostel – Ibsingen 2015“, Elisabeth Wilhelms, Gisela Sievert, Hermann Senger und Herbert Kütz, ihr 222 Seiten starkes Werk vor, das für 30 Euro verkauft wird. Für die kleinen Gäste gab es beim Dorffest Kinderschminken, die Landjugend Wedemark bot Ponyreiten an und viele fleißige Helfer aus den drei Dörfern hatten Kaffee und Kuchen gespendet. „Wir haben auch eine Tombola, alle Preise wurden gespendet“, freute sich Sonja Wilhelms. Ein weiterer Höhepunkt der Feierlichkeiten in Oegenbostel war die Übergabe eines mächtigen, aus Eichenholz geschnitzten Denkmals. Es wurde anlässlich der 1025-Jahr-Feier von Mitarbeitern der ortsansässigen Firma Hellmann Holztechnik von Hand geschnitzt und wird zukünftig am Spielplatz in Oegenbostel seinen Platz finden. „Das Holz stammt von einer Eiche aus Oegenbostel“, erklärte Dirk Hellmann.