Generationentreff mit singenden Gästen aus Südafrika

Sängerin Mokgobo Mosane (rechts) motiviert ihre Chormitglieder und Gäste beim Generationentreff zum Mitsingen. Foto: B. Stache

Diakonie und DRK Elze-Bennemühlen bitten zu Tisch

Elze (st). „We had a good time im Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen“, freute sich Reverend Gerson Molete, der am Samstagmittag mit Musikern aus dem südafrikanischen Partnerkirchenkreis Odi den Generationentreff in Elze besuchte. Sie seien von den Gastgebern in ihren Privatquartieren in Brelingen, Engelbostel und Langenhagen während ihres zweiwöchigen Aufenthaltes gut und freundlich aufgenommen worden, so der Geistliche, der mit dieser Gruppe das erste Mal in Deutschland war. Gisela Kaminski, Diakoniebeauftragte Ev.-luth. Kirchengemeinde Elze-Bennemühlen und Frauke Kehl vom Kirchenvorstand begrüßten die Gäste aufs herzlichste im Gemeindhaus beim Generationentreff. Margarete Keiser, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Diakonie, die das Treffen gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz, Ortsverein Elze-Bennemühlen, seit über drei Jahren organisiert, erklärte: „Unser Ziel ist es, Alleinstehenden einen festlichen und schönen Tag zu schenken. Wir treffen uns etwa alle zwei Monate um 11.30 Uhr hier im evangelischen Gemeindehaus zum gemeinsamen Mittagessen.“ Das Essen sei für alle Gäste kostenfrei, „über eine Spende freuen wir uns dennoch“, fügte sie an. Am Samstag wurde Margarete Keiser von vielen anderen ehrenamtlichen Damen und einem Herrn des DRK und der Diakonie unterstützt, galt es doch 54 Gäste zu bewirten. Zu Beginn des Mittagessens gaben die Gäste aus Südafrika eine erste Kostprobe ihres musikalischen Könnens: Sängerin Mokgobo Mosane erhob ihre ausdrucksstarke Stimme zum Lied „Ke na le mmele, pelo le moya“ (Ich habe einen Körper, Herz und eine Seele). Nacheinander erhoben sich die anderen Chormitglieder von ihren Plätzen und stimmten singend und klatschend mit ein. Nach einem gemeinsamen Gebet gab es das Mittagessen, anschließend sangen die südafrikanischen Gäste weitere Lieder. Am Sonntag traten die Gäste aus der Nähe von Pretoria die Rückreise an.