Gesundes Frühstück an der Berthold-Otto-Schule

Es ist angerichtet: Hausmeisterin Galina Schwarz (Mitte) und die stellvertretende Schulleiterin Julia Sulies (Dritte von links) begrüßen die Mitglieder der Henstorf-Stiftung Susanne Kopp (von links), Andreas Weiner, Gitta Jansen, Ira Wilkens und Dirk Steinmeyer zum gesunden Schulfrühstück. Foto: A. Lange

Weiterhin Unterstützung durch Henstorf-Stiftung mit 500 Euro jährlich

Mellendorf (la). Auch in diesem Jahr trafen sich wieder Mitglieder der Henstorf-Stiftung, um am gesunden Frühstück an der Berthold-Otto-Schule teilzunehmen. Die Henstorf-Stiftung, die seit ihrem Bestehen viele allgemeine Maßnahmen im Bereich der Jugendarbeit fördert, unterstützt die Schule mit einem Beitrag von 500 Euro jährlich. So konnte die stellvertretende Schulleiterin Julia Sulies die Mitglieder der Stiftung, Dirk Steinmeyer, Ira Wilkens, Andreas Weiner, Susanne Kopp und Gitta Jansen, am Donnerstagmorgen als Dankeschön begrüßen.
Für die Schulkinder bedeutet das gesunde Frühstück am Morgen, dass für sie ab 7.30 Uhr belegte Brote, Obst oder Gemüse bereitstehen. Dieses wird von den Schülern Tim Werk und Leon-Quentin Mühlfeld mit Hilfe von Hausmeisterin Galina Schwarz jeden Morgen ab 7 Uhr liebevoll zubereitet. Das Frühstück stärkt den Zusammenhalt der Schüler untereinander und dient auch der Kommunikation. Ein Drittel aller Schüler nimmt regelmäßig am Frühstück teil. Julia Sulies betonte noch einmal, dass ohne die Unterstützung der Henstorf-Stiftung das Schulfrühstück nicht möglich sei, da dafür keine öffentlichen Gelder zur Verfügung stünden.
Julia Sulies berichtete, dass zurzeit 18 Schüler die Berthold-Otto-Schule in dem Gebäude am Gilborn besuchen. Vier weitere Schüler besuchen die Hauptschule, mit der eine Kooperation bestehe, damit die Schüler dort ihren Hauptschulabschluss erwerben können. Sollte der Schulträger entscheiden, dass die Berthold-Otto-Schule weiterhin bestehe, sei der nächste Schritt, dass beantragt würde, dass Schüler den Hauptschulabschluss an der Berthold-Otto-Schule erwerben können. Die Konrad-Adenauer-Schule werde bekanntlich in absehbarer Zeit auslaufen. Die Nachfrage, ob denn genug Räumlichkeiten zur Verfügung stünden, da ja mittlerweile in dem Gebäude der Schule das Mehrgenerationenhaus mit öffentlichen Fördermitteln eingerichtet wurde, sollten wieder Schüler der fünften Klassen eingeschult werden, konnte Julia Sulies positiv beantworten. Es gebe noch Räume, die zurzeit als Fachraum genutzt würden, die dann als Klassenraum nutzbar wären. Ein weiteres Nebeneinander von Schule und MGH auch mit wieder mehr Schülern sei also problemlos umsetzbar.