Gieseke – eine familienfreundliche Firma

Geschäftsführer Hendrik Rumpfkeil führte die Landtagsabgeordnete Editha Lorberg und die Abordnung der Bissendorfer CDU mit Daniel Leide, Achim von Einem, Gerd Dolle, Susanne Kopp und Marion Brüggemann-Behnke durch die Gieseke Cosmetic GmbH Auf dem Kessellande 1 im Gewerbegebiet Bissendorf. Foto: A. Wiese

CDU-Landtagsabgeordnete Editha Lorberg informierte sich bei der Cosmetic GmbH

Bissendorf (awi). Die Familienfreundlichkeit und die enge Mitarbeiterbindung der Gieseke Cosmetic GmbH beeindruckten die CDU-Landtagsabgeordnete Editha Lorberg ganz besonders. Die Landespolitikerin war am Montag im Rahmen der Firmenbesuche, die sie während ihrer Abgeordnetenperiode regelmäßig in ihrem Wahlkreis Wedemark und Garbsen absolviert bei dem Unternehmen für Friseurbedarf in Bissendorfer Gewerbegebiet, um sich zu informieren. Geschäftsführer Hendrik Rumpfkeil nahm sich selbst die Zeit, die Wedemärker Landtagsabgeordnete und Vertreter der Bissendorfer CDU durch das Unternehmen zu führen. Bei 330 Mitarbeitern davon 80 Mitarbeiter im Außendienst, hat Gieseke einen erheblichen Bedarf vor allem auch an qualifizierten Außendienstmitarbeitern in ganz Deutschland mit Erfahrung im Vertrieb von Konsumgütern. Mit sechs Auszubildenden im Lagerbereich und vier Auszubildenden im Groß- und Außenhandel engagiert sich das 1983 von Otto Rumpfkeil gegründete Unternehmen auch stark für den Nachwuchs. Im Januar 2010 bezog Gieseke nach nur siebenmonatiger Bauzeit die neue Logistikzentrale Auf dem Kessellande in Bissendorf. Der Einsatz modernster Logis-
tik auf jetzt über 4.500 Quadratmeter Lagerfläche garantiere eine noch schnellere Auftragsbearbeitung sowie kurze Lieferzeiten, erläuterte Hendrik Rumpfkeil. Eine Auslieferquote von über 98 Prozent aller bestellten Positionen bei einem Sortiment von über 13.000 Artikeln dokumentiere die hohe Lieferbereitschaft von Gieseke. Eine Erweiterung ist bereits geplant. So soll der Neubau der Schwesterfirma (Produktion von Haarpflegeprodukten) auf dem benachbarten Grundstück in den kommenden drei Jahren entstehen. Außerdem ist ein Anbau an die Lagerhalle geplant, da mehr Lagerkapazität benötigt wird. Fasziniert waren die Gäste von der CDU vor allem auch von der innovativen Technik, die in dem Logistikzentrum eingesetzt wird. So erhalten die Mitarbeiter im Lager ihre Anweisungen von einem Computer über Kopfhörer und geben ebenfalls Sprachbefehle ein. Jeder Mitarbeiter erhält sein eigenes Sprachprofil. „Auf diese Weise gibt es auch bei Mitarbeitern, die Deutsch mit Akzent sprechen, keine Probleme und wir brauchen uns bei der Auswahl unserer Mitarbeiter nicht einzuschränken“, erklärte Geschäftsführer Hendrik Rumpfkeil.