Hauptpreis ein Tag auf dem Milchhof

Jörgen Hemme (im Vordergrund links) mit Gewinnerfamilie Kielhorn und die anderen Gewinner der Stofftiersafari sowie Organisatorin Nicole Wolf (rechts) von der Freiwilligenagentur. Foto: A. Wiese

Siegerehrung für die Gewinner der Stofftiersafari am Pfingstwochenende

Mellendorf (awi). Zum zweiten Mal hatte die Freiwilligenagentur zur Stofftiersafari eingeladen, doch an den Station erwarteten die Teilnehmer nicht nur Stofftiere, sondern auch echte Vier- oder tierische Zweibeiner: Kühe auf dem Hemme-Hof in Sprockhof, Gänse an der Hohenheider Straße in Elze, Esel am Waldkater, Ponys bei Familie Kienast in Wennebostel, Heidschnucken bei Pastor Buck in Bissendorf, Bienen bei Familie Bruns, Pferde auf demHof Winter-Schulze in Mellendorf, Schafe bei Familien Sadler in Elze und als besonderes Highlight Lamas bei Stefan Gehrmann in Brelingen.
Über 50 Rückmeldungen mit ausgefülltenFragebogen bekam Organisatorin Nicole Wolf von der Freiwilligenagentur.Letzten Montag war Siegerehrung, denn es gab tolle Preise zu gewinnen. Über den ersten Preis, einen Tag auf dem Hemme-Hof und eine große Stoffkuh freuen sich Lea und HannaKielhorn. Platz Zwei, ein Präsentkorb von Hemme und ein Stofftier, ging an Julien Jakobi. Einen Präsentkorb vom Hofladen Schönhoff und ein Stofftier haben auf Platz drei Lenja und Mina Momm gewonnen. Die große Heidschnucke geht an Tammo Mensching auf Platz vier und für den fünften Platz freute sich Ela Tuana Burcin Öcgün über ein Stoffschaf. Jörgen Hemme vom Milchhof Hemme war persönlich zur Siegerehrung am Mehrgenerationenhaus in Mellendorf erschienen, um den Gewinnern des Hauptpreises, ein Tag auf dem Hemme-Hof mit umfangreicher Führung, Kälbchen streicheln und Milchverkostung, zu gratulieren und den Präsentkorb von Hemme-Milche für den zweiten Platz zu überreichen. „Eine tolle Idee, diese Stofftiersafari“, lobt Hemme die Organisatoren der Freiwilligenagentur. Nicole Wolf, die alle Stationen abgefahren war und kontrolliert hatte, war zwar ein bisschen enttäuscht, dass erneut Stofftiere, die die Fragezettel markierten, verschwunden waren und sie Ersatz hinterlassen musste, freute sich aber über die tolle Resonanz von mehr als 50 Rückmeldungen. Unterwegs waren sogar noch deutlich mehr Radfahrer, aber nicht alle beantworteten alle Fragen, beziehungsweise gaben die ausgefüllten Zettel am MGH ab. „Wir hatten nicht nur Teilnehmer aus der Wedemark, sondern auch aus Langenhagen und Neustadt am Rübenberge“, freute sich Wolf. Im nächsten Jahr wird es auf jeden Fall erneut eine Stofftiersafari geben, versprach sie.