Hubertusjagd am Brelinger Berg

Master Cosimo von Dungern (vorne) beim Stelldichein mit der Equipage und der Niedersachsenmeute. Foto: B. Stache

Cosimo von Dungern führt die Niedersachsen-Meute als Master

Brelingen (st). „Es ist immer wieder ein großes Vergnügen hier zu sein“, erklärte Master Cosimo von Dungern beim Stelldichein zur Hubertusjagd in Brelingen. Hierzu hatten der Reit- und Fahrverein Brelinger Berg und sein 1. Vorsitzender Peter Moser am Sonntag eingeladen. Nachdem der Master von Dungern die Equipage mit ihren zirka 20 Foxhounds der Niedersachsenmeute vorgestellt hatte, bedankte er sich beim Reit- und Fahrverein Brelinger Berg und Peter Moser für die perfekte Organisation. „Gute Jagd!“ wünschte der Master allen Beteiligten. Zirka 45 Reiter hatten sich zur Hubertusjagd am Brelinger Berg eingefunden. Peter Moser begrüßte beim Stelldichein alle Reiter und die vielen Zuschauer, die auf Treckergespannen Platz genommen hatten. Jagdherr Wolfgang Kailing aus Maspe/Langenhagen kündigte bestes Geläuf bei guten Wetterbedingungen an und nahm die Einteilung der Felder vor. Das springende Feld (1. Feld) wurde von Karl-Hermann Alt aus Warmeloh angeführt. Stefanie Denecke aus Ebstorf hatte die Führung des zweiten Felds übernommen, Ursel Bulthuis aus Hannover führte das Besucherfeld. Die beiden Schleppenreiter Tom Braun aus Wiechendorf und Cosima Löbbecke aus Tempelhof/Wolfenbüttel machten sich nach dem Stelldichein auf den Weg – in gebührendem Abstand von der Equipage, der Niedersachsenmeute und den drei Feldern gefolgt. Die Treckergespanne fuhren zu ausgewählten Zuschauerpunkten. Am Brelinger Riesen gab es einen verdienten Zwischenstopp – ganz zur Freude von Pferd, Reiter, Hund und Zuschauer. Nach der erfolgreichen Jagd kamen alle wohlbehalten auf das Gelände des Reit- und Fahrvereins zum Halali und Curée, der wohlverdienten Belohnung für die Hunde, zurück. „Alles super gelaufen. Es war wieder eine gelungene Hubertusjagd“, freute sich 1. Vorsitzender Peter Moser. Im vereinseigenen Reiterstübchen wurden die Jagdvesper gereicht und die traditionelle Jagdkritik geübt.