Ja zur Ausbildung bei EDEKA Lüders

Angehende Kaufleute begründen ihre berufliche Entscheidung

Wennebostel/Elze/Burgwedel. In den drei EDEKA-Lüders-Märkten in Wennebostel, Elze und Burgwedel absolvieren zurzeit insgesamt sechs angehende Einzelhandelskaufleute ihre Ausbildung. Warum sie sich für diese berufliche Laufbahn entschieden haben und warum sie gerade EDEKA Lüders für den Start ins Berufsleben ausgewählt haben, können sie detailliert begründen. „Alle Kollegen sind offen und hilfsbereit. Diese Arbeitsatmosphäre erleichtert es, sich selbst einzubringen und Fragen zum Arbeitsalltag zu stellen", meint Jennifer Mühring, Lehrling im ersten Lehrjahr in der nagelneuen Elzer Filiale. Caitlin Cuny, die bereits im zweiten Lehrjahr in der Burgwedeler Filiale lernt, fühlt sich von den Kollegen ebenfalls gut aufgenommen und auf das Berufsleben vorbereitet. Besonders gefällt ihr, dass sie neben dem Arbeitsalltag und der Berufsschule auch an Seminaren  wie dem "Frische-Seminar" teilnehmen kann. "Als Einzelhandelskauffrau erhält man eine kaufmännsiche Ausbildung mit direktem Bezug zum Einzelhandel und verfügt über das fachlich Knowhow für die zahlreichen Aufgaben, die hier regelmäßig anfallen, hat Tamara Celin Polonski, Auszubildende im ersten Lehrjahr in der Filiale Elze, festgestellt. Sie ist längst nicht nur für das Befüllen der Regale oder das Kassieren zuständig, sondern übernimmt unter anderem auch die Sortimentsplanung, Kundenberatung, Warenbeschaffung und den Einkauf, die Lagerhaltung, Werbemaßnahmen sowie Verwaltung und Organisation. „Solche Chancen bringen Freude, Sicherheit im Berufsalltag und Motivation, etwas anzupacken und mit dem Team immer besser zu werden", bestätigt auch Karol Koziel, Auszubildender im ersten Lehrjahr in der Burgwedeler Filiale. „Bei vielen weiteren Aktionen und Projekten können wir zeigen, was wir können und schnell Verantwortung übernehmen", freut sich auch Duncan Mitchelson, ebenfalls im ersten Lehrjahr, allerdings in der Wennebosteler Filiale. Sein Kollege Christoph Voigt ergänzt: "Du kannst dich schon während deiner Ausbildung auf eine bestimmte Warengruppe spezialisieren und als Experte die Verantwortung dafür übernehmen. Später kannst du dich dann um eine Stelle als Erstverkäufer oder Zentraleinkäufer bewerben. Dein Ziel könnte es auch sein, eine Abteilung oder eine Filiale zu leiten. Dann übernimmst du auch betriebswirtschaftliche Aufgaben und bist für andere Mitarbeiter verantwortlich." Auszubildende im Einzelhandel können sich später als Handelsfachwirt oder Handelsbetriebswirt IHK weiterbilden, ein duales Bachelorstudium mit Schwerpunkt Handel beginnen und irgendwann zum Filialleiter wie Jacqueline Lorenz in Burgwedel, Benjamin Hesse in Elze oder Dennis Weggenmann in Wenenbostel oder sogar Regionalverkaufsleiter aufsteigen.