Jahreshauptversammlung beim Heimat- und Museumsverein

Josef Thanscheidt (links) moderierte die Mitgliederversammlung des Heimat- und Museumsvereins. Foto: B. Stache

Vorstandsmitglieder werden wiedergewählt

Helstorf (st). Zur 24. Jahreshauptversammlung des Helstorfer Heimat- und Museumsvereins konnte Josef Thanscheidt, der die Rolle des Moderators übernommen hatte, neben 34 stimmberechtigten Vereinsmitgliedern auch den Brelinger Schustermeister Gerhard Becker mit seiner Ehefrau begrüßen, die immer regelmäßig an allen Veranstaltungen des Vereins teilnehmen. Es folgte ein stilles Gedenken an die Verstorbenen. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung des letztjährigen Protokolls nahm der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden, Diethardt Hensel, breiten Raum ein: vom gut gefüllten Terminplan 2011 mit den zahlreichen Schmiedetagen über den Besuch von Kindern aus Tschernobyl bis hin zum Dank an alle ehrenamtlichen Helfer, „ohne deren Hilfe kein Verein bestehen kann.“ Es wurde daran erinnert, rechtzeitig einen Nachfolger für den 1. Vorsitzenden zu finden, um sich unter dessen Leitung einarbeiten zu können. Nach dem Kassenbericht des Schatzmeisters erstattete Kassenprüfer Joachim Schumacher den Mitgliedern seinen Bericht: „Sämtliche Belege haben vorgelegen und wurden überprüft, alle Buchungen waren korrekt. Es gab keine Beanstandungen.“ Bei den erforderlichen Wahlen gab es einstimmige Ergebnisse: wiedergewählt wurden Margrit Lindenmann als 2. Vorsitzende und Peter Warneke als 3. Vorsitzender. Renate Evers scheidet turnusgemäß als Kassenprüferin aus. Ihre Aufgabe übernimmt Dagmar Wolski, für die sich alle Stimmberechtigten entschieden hatten. Fritz Evers wurde als Beisitzer wiedergewählt, neu hinzu kommen Vivian Hensel und Josef Thanscheidt. Im kommenden Jahr feiert der Heimat- und Museumsverein sein 25-jähriges Jubiläum. Ein Festkomitee soll sich über eine kleine Feier Gedanken machen. Abgestimmt wurde über den Vorschlag, die Schmiedetage vom dritten Sonntag im Monat zukünftig auf den zweiten Sonntag zu verlegen, da der Schmiedetag oft mit anderen Veranstaltungen kollidiert. Es sprachen sich 28 Mitglieder für diesen Vorschlag aus, vier dagegen und zwei enthielten sich der Stimme. Einer guten Tradition folgend, saßen die Vereinsmitglieder nach der offiziellen Versammlung noch lange beim gemeinsamen Essen zusammen.