Jugendwehr vergibt Ehrenpreise

Jeannine Vieglahn (links) und Svenja Lange präsentieren ihre Pokale. Der stellvertretende Jugendwart Stephan Klautke hält den Pokal für die größte Dienstbeteiligung hoch, den Isabel Römer gewonnen hat. Foto: A. Wiese

Hellendorfer Feuerwehrnachwuchs leistete 292.5 Dienststunden

Hellendorf (awi). Die Jugendfeuerwehr Hellendorf hat als Jugendsprecherin für das Jahr 2019 erneut Jeannine Vieglahn gewählt. Der Wanderpokal für die größte Dienstbeteiligung im Jahr 2018 ging an Isabel Römer. Ehrenpreise gab es zudem von Jugendwart Benjamin Klautke und seinem Stellvertreter Stephan Klautke für herausragende Teamarbeit mit Jugendlichen und Betreuern, und zwar für Jeannine Vieglahn und Svenja Lange.
Die sieben Jugendfeuerwehrmitglieder und drei U-10er – ein Junge und neun Mädchen – haben 2018 in 59 Diensten 292,5 Dienststunden geleistet. 2019 sieht die Zusammensetzung bereits etwas anders aus: Es sind immer noch zehn Jugendfeurwehrmitglieder, allerdings sind nur noch zwei unter zehn Jahren alt und die Geschlechterverteilung ist mit vier Jungen und sechs Mädchen etwas gleichmäßiger. Zwei Mädchen wurden aus der Jugendwehr an die aktive Wehr übergeben. Die Diens-te teilen sich in 50,5 Stunden Feuerwehrtechnik und 242 Stunden mit Zeltlager und Fahrten auf. Alle Kameraden insgesamt leisteten 3.366 Stunden, die Betreuer zusätzlich weitere 450 Stunden. Das sind etwas weniger als 2017, da es 2018 keine weiterführenden Wettbewerbe gab. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich am Tannenbaumverbrennen und Waffelbacken, beim Sportturnier, bei der Ortsreinigung, beim Osterfeuer, beim Gemeindewettbewerb in Negenborn, am 18. Landeszeltlager in Wolfshagen, beim Schützenausmarsch in Hellendorf und beim Laternenumzug in Hellendorf und Bennemühlen. Sie feierte Halloween und richtete eine Weihnachtsfeier in Appels Bowlingcenter aus. Eine Geschenkaktion für Obdachlose gab es diesmal nicht, da der Mecki-Laden in Hannover den logistischen Aufwand der Geschenkeverteilung nicht mehr bewältigen konnte. Die Jugendlichen waren dennoch gut beschäftigt und überlegen sich für dieses Jahr voraussichtlich eine andere soziale Aktion.