Kinderfreunde ziehen am Montag um

Hier malt der Chef selbst: JuKu-Leiter Bernd Tschirch und Anne Sierig verschönern die Wände der Räume im Haus Am Sande, die für ein halbes Jahr von den Kinderfreunden genutzt werden. Tim Arndt gefällt es.Foto: A. Wiese

Jugendkunstschule verziert die provisorischen Spielkreis-Räume mit bunten Bildern

Mellendorf (awi). Am Montag ziehen die Kinderfreunde mit ihrer verbliebenen Spielkreisgruppe um: vom Haus am Teich, das für die neue Krippe bis nach den Sommerferien umgebaut wird, in das Haus am Sande. Hier werden die 15 Spielkreiskinder, die von montags bis freitags von 8.45 bis 11.45 Uhr betreut werden, das nächste halbe Jahr ihr neues Domizil aufschlagen, und zwar in den Räumen, die hinterher, wenn das Haus am Sande umgebaut ist, die Jugendkunstschule beziehen soll. Und im Vorfeld hat es jetzt schon mal eine tolle Kooperation gegeben: Jugendkunstschulleiter Bernd Tschirch persönlich und Praktikantin Anne Sierig griffen zu Farbe und Pinsel und verzierten die Wände im künftigen Gruppenraum der Kinderfreunde-Zöglinge mit bunten Blumen und Sonnenstrahlen. Vorsitzender Tim Arndt war begeistert: „Das sieht super aus. Wir werden uns hier in den nächsten Monaten bestimmt wohl fühlen. Das einzige, was problematisch ist, dass wir kein Außengelände zur Verfügung haben, und das im Sommer.“ Die Kinderfreunde haben im Haus am Sande jetzt drei Räume plus Küche und Badezimmer zur Verfügung. Wenn im August das neue Kindergartenjahr beginnt, hoffen sie, pünktlich die neue Krippengruppe im umgebauten Haus am Teich eröffnen zu können: mit 30 Plätzen von 7 bis 15 Uhr. Die Jugendkunstschule rechnet nicht vor 2014 mit ihrem Einzug ins Haus am Sande. Bernd Tschirch bedankte sich bei seiner freiwilligen Prakikantin Anne Sierig für ihren Einsatz: „Unsere Praktikanten wirbeln ganz prima im Hintergrund, sind im Mittagsatelier und in der Ganztagsschule aktiv, helfen uns bei der Verwaltung und den Kursen. Die Entwürfe hier für die Dekoration hat Anne Sierig mit einer anderen Praktikantin auch selbst gemacht. Leider hat sich das hier im Haus Am Sande so verzögert, dass eine Praktikantin jetzt weg ist.“