Klassisches Konzert am Muttertag

Prof. Stephan Seebass (v. l.), Klaus und Helen Donath sowie Emiko Okuyama freuen sich auf das besondere klassische Konzert am Muttertag in der Brelinger St.-Martini-Kirche. Foto: B. Stache

Japanische Sopranistin Emiko Okuyama tritt in Brelinger Kirche auf

Brelingen (st). Zu einem ganz besonderen klassischen Konzert laden der Orgelbauverein St. Martini Brelingen und die Kirchengemeinde am Sonntag, 11. Mai (Muttertag), um 17 Uhr in die Brelinger Kirche ein. Die japanische Sopranistin Emiko Okuyama wird gemeinsam mit Professor Stephan Seebass (Klavier) „Perlen des Gesangs“ präsentieren. Zum abwechslungsreichen Programm gehören unter anderem Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Giacomo Puccini und Franz Lehár. Emiko Okuyama wird auch japanische Lieder singen, versprach sie anlässlich der Konzertankündigung am Dienstagabend, an der die in Corpus Christi (Texas) geborene Kammersängerin Helen Donath mit ihrem Ehemann Klaus (Dirigent und Pianist) sowie Prof. Seebass teilnahmen. Von dem in der Wedemark wohnhaften Ehepaar Donath erhält die junge Sopranistin Emiko Okuyama seit 2008 künstlerische Impulse. „Ich liebe Deutschland sehr und freue mich, hier mit Herrn Seebald singen zu können“, erklärte die japanische Sopranistin. Für den Konzertnachmittag am Muttertag kündigt Helen Donath ein „zauberhaftes Programm“ an. „Da ist für jeden etwas dabei, es ist ein Füllhorn aus Lied, Oper und Operette – Perlen des Gesangs und der Musik“, verspricht sie und hofft auf zahlreiche Konzertbesucher. „Wenn Sie Zweifel haben, trauen Sie sich“, ermuntert Helen Donath all diejenigen, die bisher noch keinen Zugang zur klassischen Musik gefunden haben. „Der Eintritt zum Konzert ´Perlen des Gesangs` ist frei“, kündigt Harald Platte vom Orgelbauverein an. Die Veranstalter bitten nach dem über 90-minütigen Konzert – mit einer kleinen Pause – um eine Kollekte am Ausgang der St.-Martini-Kirche.