Lauf-Challenge von Unicef

Mit diesem selbstgemalten Bild wirbt die Unicef-Arbeitsgruppe Südheide für die Lauf-Challenge. Quelle: Unicef

Kilometer schaffen bis nach Lesbos

Wedemark. Im Bewusstsein, wie sehr die Corona-Krise bei uns die Krise bei den Hilfsbedürftigsten der Hilfsbedürftigen verstärkt, suchten die Verantwortlichen von Unicef in der Wedemark nach einer Aktion, die den Blick auf deren sich dramatisch verschlechternde Situation lenkt. Zugleich wollten sie gern praktische Hilfe für die durch COVID-19 am stärksten betroffenen Kinder leisten können, erklärt Christiane Freude von der Unicef -Arbeitsgruppe Südheide. Dashabe zu einer „zweigleisigen“ Challenge geführt, mit der die Initiatoren folgenden Ziele coronatauglich erreichen möchten: Es sollen soviele Kilometer zusammenkommen, dass die Strecke symbolisch bis nach Lesbos und in das Lager Moria reicht und Unicef würde die Kinder im Flüchtlingslager dort gerne wirksam mit Hilfsgütern unterstützen und benötigt dafür Spenden. Eine Spende ist aber keine Voraussetzung für die Teilnahme am Lauf. Alle, die UNICEF jedoch dabei unterstützen möchten, Hilfsgüter gegen Corona nach Lesbos schicken zu können, werden um Überweisung auf das Konto
IBAN: DE29 3702 0500 3030 5252 14, Bank für Sozialwirtschaft, Kennwort: LAUF-CHALLENGE gebeten. Ab einem Betrag von EUR 25,-- übersendet UNICEF automatisch eine Zuwendungsbescheinigung. Dafür bitte vollständige Postanschrift angeben.
Die Teilnahme am Lauf geschieht auf eigene Verantwortung. Wir bitten deshalb um Anmeldung per E-Mail über info@suedheide.unicef.de mit folgendem Vermerk:
"LAUF-CHALLENGE: Ich beabsichtige, während des Aktionszeitraums vom 2. bi 22. November auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko so und so viele Kilometer (geplante Kilometerzahl bitte eintragen) zu laufen oder zu gehen." Jeder einzelne zurückgelegte Kilometer und jede einzelne Spende tragen unabhängig von der Höhe dazu bei, die Challenge-Ziele zu erreichen. Nach Abschluss der Aktion erhält jeder Teilnehmende eine Urkunde. Die Lauf-Challenge ist ein Beitrag zur Aktion „weltwechsel Niedersachsen" des Verbandes Entwicklungspolitik Niedersachsen. Gemeinsam möchten sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe Südheide im Aktionszeitraum für internationale Solidarität und die Umsetzung der globalen Entwicklungsziele der UN auf allen Ebenen einsetzen.Ihr Blick wird sich dabei besonders auf die Ziele 3 (Gesundheit und Wohlbefinden) und 17 (Partnerschaft für die Ziele) richten., betont Christiane Freude, die gespannt auf die Resonanz aus der Wedemark ist.