Los ermittelt glückliche Lego-Gewinner

Das Los entschied: Timm Müller-Thanisch gewann den Ninjago-Tarn-Buggy.

In der Wedemark gibt es viele tolle Lego-Spezialisten, aber Timm und Justin gewinnen

Wedemark (awi). Dass die Osteraktion, die das Wedemark ECHO gemeinsam mit LEGO initiiert hatte, auf eine solche Resonanz treffen würden, hätten auch die Initiatoren nicht gedacht. Im Zuge seiner Werbekampagne für LEGO-Geschenke im Osternest hatte LEGO zwei hochpreisige Highlights für eine Verlosung zur Verfügung gestellt: einen Ninjago-Flugsegler und einen Ninjago-Tarn-Buggy. Das ECHO rief alle LEGO-Fans zwischen acht und 14 Jahren aus der Wedemark dazu auf, sich als LEGO-Spezialist auszuweisen und aufzuzeigen, wie groß die LEGO-Flotte im Kinderzimmer bereits ist. Da so viele tolle und engagierte Bewerbungen von regelrechten LEGO-Profis in der Redaktion eingingen, musste am Ende das Los entscheiden, da es schließlich nur zwei Preise gab. Und Fortuna hatte ein Herz für Jus-
tin Gemoth aus Resse und Timm Müller-Thanisch aus Elze. Justin ist neun Jahre alt. Er sammelt LEGO, seit er zwei ist, beziehungsweise hat mit DUPLO angefangen. Er besucht die zweite Klasse der Grundschle Resse und LEGO ist sein „Hobby und Traum“. „Egal was von Lego, ich bin ein Fan“, versichert er. Immer, wenn er Geld bekommt, wird das in Lego investiert. Auch Weihnachtsmann, Osterhase und Nikolaus dürfen nur LEGO bringen. In drei großen Kisten sind die Steine nach Farben sortiert Justin ist sehr kreativ beim Bauen. Favoriten sind jedoch die LEGO-Kreationen von StarWars und neuerdings Ninjago. Als Justin erfuhr, dass er gewonnen hatte, holte er sich seinen Flugsegler umgehend ab und schickte bereits wenige Stunden später ein Foto als Beweis, dass der wirklich nicht ganz einfach zusammenzusetzende Flugsegler bereits fertig in seinem Zimmer stand.
Timm Müller-Thanisch aus Elze hat eine Lego-Stadt in seinem Zimmer aufgebaut. Auch er ist neun Jahre alt und ein rieser LEGO-Fan. Die ersten LEGOS (nicht DUPLO) hat er mit dreieinhalb Jahren von der Oma bekommen. Das waren die alten Lego Bausteine, die Oma vom Papa noch aufgehoben hatte. Auch von der Nachbar-Ersatz Oma bekam er noch Lego, die sie von ihren Kindern aufgehoben hatte. Seitdem hat er unter Einsatz seines nahezu gesamten Taschengeldes – und natürlich finanzieller Unterstützung der Eltern – eine riesige Lego-Stadt aufgebaut, mit Straßen, Schienen, Häusern, Figuren, Autos, Feuerwehren, Polizei, Hubschraubern, Flugzeug, Windrad und vielem mehr. Die Lego-Stadt ist eigentlich immer aufgebaut und ständig im Wandel – nur wenn gesaugt werden muss, wird alles Kleine kurzzeitig eingeräumt. Aber schon wenige Tage später lebt die Stadt wieder und unterzieht sich ähnlich den realen Städten einem täglichen Wandel. Alles, was noch nicht vorhanden ist, wird von Timm in Eigenkreation gebaut, wie zum Beispiel die Schule. Und nun kommt auch noch der NINJAGO-Tarnbuggy dazu. Aber es gab wie gesagt, auch noch ganz viele andere wirklich tolle LEGO-Fan-Bewerbungen. Das ECHO bedankt sich für die vielen Briefe und Mails und verspricht, sich für weitere Aktion zusammen mit LEGO einzusetzen!