Miniphänomenta in der Resser Schule

Die Kinder hatten ihren Spaß beim Ausprobieren der verschiedenen Stationen der Miniphänomenta. Diese Station, an der ein Würfel über eine Wippe rollt, kam ganz besonders gut an. Foto: A. Wiese

Einige Stationen sollen jetzt gemeinsam nachgebaut werden

Resse (awi). Zwei Wochen lang wurde in der Grundschule Resse experimentiert und ausprobiert, denn die Miniphänomenta war in der Schule zu Gast. Möglich gemacht hatte dies die Stiftung Niedersachsen Metall. Insgesamt gibt es 52 Stationen, die durch Niedersachsen. In der Resser Grundschule waren 27 aufgebaut. „Wir wollen möglichst frühzeitg ansetzen, um Kinder für die Naturwissenschaften zu gewinnen“, sagte Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung. Schulleiter Werner Behrens freute sich, wie begeistert die Miniphänomenta von den Schülern angenommen wurde und zeigte sich zuversichtlich, dass einige Stationen zusammen mit Eltern nachgebaut werden könnten, um den Kindern auch längerfristig das Ausprobieren zu ermöglichen.