Mit weitem Sprung ins kühle Nass

Vertreter aus Politik und Verwaltung sprangen gemeinsam beim offiziellen Anschwimmen in das Becken des Spassbades und eröffneten so die Saison 2011. Foto: L. Irrgang

Durch traditionelles Anschwimmen wurde Badesaison eröffnet

Mellendorf (ig). Das gemeinsame Anschwimmen im Mellendorfer Spassbad ist schon eine echte Tradition und dies vor allem auch „in der elften Saison unter der gleichen Regie“, erklärte Geschäftsführer Ingo Haselbacher. Doch nicht nur das Anschwimmen als solches ist eine echte Tradition, auch die Tatsache, dass sich die Teilnehmer nicht von den Temperaturen abschrecken lassen, die erfahrungsgemäß außerhalb des Beckens tiefer sind, als die Wassertemperatur in dem Becken. In diesem Jahr betrug der Unterschied jedoch lediglich 4 Grad, denn die 23 Grad Wassertemperatur waren dann doch etwas wärmer als die Lufttemperatur mit 19 Grad. Traditionell laden die Verantwortlichen des Spassbades Vertreter aus Politik und Verwaltung zum Anschwimmen ein. Ingo Haselbacher konnte so die Landtagsabgeordnete Editha Lorberg, den Fraktionsvorsitzenden der CDU Jörg Onnasch, Mellendorfs Bürgermeister Rudi Ringe, Gemeinderatsmitglied Holger Bleich, aus dem Mellendorfer Ortsrat Jessica Borgas, das FDP-Gemeinderatsmitglied Andrea Giese, die SPD- Gemeinderatsmitglieder Fredy Krause und Ingrid Wordelmann und den Wirtschaftsförderer der Gemeindeverwaltung Carsten Niemann begrüßen.
Aufgrund der doch sehr frühsommerlichen Temperaturen hatten am ersten Tag der neuen Badesaison schon seit acht Uhr zahlreiche Schwimmer ihre Bahnen gezogen, für das offizielle Anschwimmen mit Teilen von Politik und Verwaltung gab dann Editha Lorberg Punkt elf Uhr den Startschuss und gemeinsam fand der Sprung in das erfrischende Nass statt. Seinen ausdrücklichen Dank sprach Ingo Haselbacher seinen Mitarbeitern rund um Schwimmmeister Robert Heinrich aus, die im Spassbad alles für den Saisonstart vorbereitet haben, „die haben alle wirklich hart gearbeitet, dafür unseren Dank.“ Es gäbe manches, was nicht beeinflusst werden kann, sagte Haselbacher mit Blick auf das Wetter, „aber bei den Dingen, die wir beeinflussen können, bei denen geben wir uns größte Mühe.“ Beispielhaft nannte Haselbacher hier die Wasserqualität, Service, Sauberkeit und faire Eintrittspreise.