Neues Zuhause für sechs Teddys

Die glücklichen Gewinner der Teddybären mit ihren Preisen. Foto: Museum

Preise des Puppen- und Teddy-Gewinnspiels übergeben

Bissendorf. Punkt 18 Uhr am 6. Januar, dem letzten Öffnungstag der Sonderausstellung „Meine schönste Puppe – mein liebster Teddy“ des Richard-Brandt-Heimatmuseums Wedemark, spielte Carolin aus Großburgwedel Glücksfee bei der Ziehung der Gewinner des ausgelobten Gewinnspiels. Sechs Teddys, die dem Museum überlassen worden waren, bekamen damit ein neues Zuhause. Michael Seibel, Michaela Albrecht, Jürgen Scharwei, Evelyn Faulstich, Karin Rothfuss und Ragda hatten eine ganz bestimmte Puppe, das Kätzchen im Riesenrad, das Äffchen und den Igel Mecki zwischen den vielen Exponaten entdeckt und sich wie weitere 145 Besucherinnen und Besucher an dem kleinen Gewinnspiel beteiligt. Bei der Zusatzaufgabe nach der zu schätzenden Anzahl der ausgestellten Puppen traf die jüngste Gewinnerin, Ragda, das genaue Ergebnis von 185 fast auf den Punkt genau; sie hatte 187 geschätzt oder gezählt. Als Lohn der Mühe konnten die sechs Gewinnerinnen und Gewinner jeweils einen Teddy mit nach Hause nehmen. Zufrieden zeigten sich Museumsleiter Karl-Hans Konert und Sabine Dohnke als Leiterin des Ausstellungsteams mit dem Ergebnis der Ausstellung. Insgesamt 683 Besucherinnen und Besucher zählte das Museumsteam in den 15 Öffnungsnachmittagen zwischen dem ersten Advent und dem 6. Januar. Wichtiger war aber noch die sehr positive Resonanz der Besucherinnen und Besucher auf die Ausstellung. Gelobt wurden allseits die gelungene Eibeziehung der vielen Puppen und Teddy in die Dauerausstellung und die Zusammenstellung zu kleinen Szenen und Gruppen. Auch die besonderen Geschichten zu einzelnen Exponaten, die die Leihgeber dem Museumsteam zu ihren Schätzen erzählt hatten, kamen gut an, weil sie den Exponaten etwas Leben einhauchten.