Senioren besuchten die Firma Sennheiser

Die Senioren waren von dem was sie während des zweistündigen Besuchs gesehen und erfahren haben sehr beeindruckt und für die interessante Führung und die ausführlichen Erläuterungen sehr dankbar.

Interessanter Rundgang mit detaillierten Erläuterungen

Wennebostel. Mit dem Besuch der Firma Sennheiser electronic GmbH & Co.KG am Hauptsitz in Wennebostel hat die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus mit zwei Besuchergruppen ihre immer wieder gern angenommenen Betriebsbesichtigungen fortgesetzt. Vor Beginn der Führung durch die Produktionshallen wurde den Senioren die Unternehmensgeschichte vorgestellt, wobei ihnen auch die in der Ausstellung befindlichen Produkte – von den historischen bis zu den aktuellen – erläutert wurden. Sie haben erfahren, dass das Unternehmen Sennheiser im Juni 1945 gegründet wurde, hervorgegangen aus dem Institut für Hochfrequenztechnik und Elektroakustik der Technischen Hochschule Hannover. Ständige Weiterentwicklung und Erweiterung der Produktpalette ließen Sennheiser expandieren und zum weltweit agierenden Hersteller von Audiotechnik heranwachsen. Im Jahr 1991 wurde noch ein Werk in Irland und im Jahr 2000 eines in New Mexico errichtet. Die Hauptgeschäftsfelder sind die Entwicklung und Produktion von Mikrofonen und Kopfhörern neben weiteren Produkten der Audiotechnik für höchste Ansprüche, so zum Beispiel der Bereich der Konferenztechnik und der Luftfahrtkommunikation. Qualität hat bei Sennheiser höchste Priorität, das spiegelt sich auch in den vielen Auszeichnungen und Preisen wider, die das Unternehmen schon bekommen hat. Sennheiser beschäftigt in Wennebostel, wo auch die Forschung und Entwicklung sowie die Verwaltung angesiedelt sind, ca. 1.000 Mitarbeiter. Weltweit sind es ca.2.100 Mitarbeiter. Während des Rundgangs konnten die Senioren sehen wie die verschiedenen Einzelteile von erstklassigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern präzise, teilweise in abgeschirmten, staubfreien Räumen hergestellt und zusammengefügt werden. Während die Endmontage zum fertigen Mikrofon schließlich von Robotern ausgeführt wird.