Sparkasse: Schmidt geht – Asche kommt

Vertrauensvoll legt der scheidende Vertriebsleiter der Sparkasse in der Wedemark, Heinz-Jörg Schmidt (l.) seine Aufgaben in die Hände seines Nachfolger Hendrik Asche. Foto: A. Wiese

Wechsel in der Position des Vertriebsleiters für Privatkunden zum 1. Januar

Wedemark (awi). Wenn er sich bei einer Institution oder einem Verein ansagte, öffneten sich alle Türen gerne, denn Heinz-Jörg Schmidt, Vertriebsleiter für die Privatkunden der Sparkasse kam nie mit leeren Händen: Vier Jahre lang verteilte er neben der qualifizierten Beratung für seine Kunden Gelder aus den verschiedenen Fördertöpfen der Sparkasse an Wedemärker Kindergärten, Seniorengruppen, Vereine und Verbände. Jetzt verlässt Schmidt die Wedemark und wechselt zum 1. Januar als Fachberater Vermögensnachfolge und Testamentsvollstreckung zum Fachteam Private Kunden am Raschplatz in Hannover. Künftig ist seine Aufgabe, die Kunden der Sparkasse bei Testamentsverfügungen, Neu- und Zustiftungen zu begleiten. Die Aufgabe, diesen neuen Bereich aufzubauen, reizt den 56-jährigen Langenhagener Schmidt verständlicherweise. Sein Nachfolger in der Wedemark und im Büro in Mellendorf ist Hendrik Asche. Der neue Wedemärker Vertriebsleiter stammt aus dem Harz, hat seine Ausbildung von 2001 bis 2003 bei der Sparkasse absolviert, war dann zwei Jahre lang Privatkundenberater in der Filiale in Hannover-Döhren, anschließend zwei Jahre Filialleiter im Sahlkamp und seit 2008 Vertriebsleiter für das Gebiet Mühlenberg und Wettbergen. Jetzt hat sich das Personalkarussell bei der Sparkasse zum Jahreswechsel kräftig gedreht. „Insgesamt wurden zehn Vertriebsleiter verschoben“, berichteten Schmidt und Asche. Hendrik Asche freut sich auf die große Herausforderung und Verantwortung, die seine neue Position mit sich bringt. „Ich sehe meine Aufgabe darin, auch in dieser nicht ganz einfachen Situation in der Weltwirtschaft meinen Kunden zu vermitteln, dass die Sparkasse ihr sicherer Hafen und Ansprechpartner ist.“
Natürlich wird auch Hendrik Asche im Namen der Sparkasse in der Wedemark Zuschüsse und Fördergelder – und mögen es auch manchmal nur kleine Beträge sein – aus dem Gewinnsparen und diversen anderen Töpfen wie zum Beispiel dem Sportförderfonds verteilen und freut sich schon jetzt darauf, auf diesem Wege die Vereine, Verbände und Institutionen der Wedemark kennenzulernen, versicherte der junge Vertriebsleiter im Gespräch mit dem ECHO.