„SPD steht für erfolgreiche Sozialpolitik“

Präventive und innovative Angebote haben Priorität

Wedemark. SPD-Sozialpolitiker Heiner Peterburs stellt das sozialpolitische Programm der SPD in der Gemeinde Wedemark vor: „Die Sozialpolitik der SPD in der Wedemark ist ausgewogen und zukunftsorientiert. Wir setzen uns für eine Gemeinde ein, in der sich alle Bürger/-innen wohl fühlen, egal welchen Alters, welchen Geschlechts und welcher Herkunft. Priorität haben für uns präventive und innovative Angebote. Das, was über Jahre geschaffen wurde, wollen wir erhalten oder bedarfsgerecht anpassen. Wir haben
· die Gemeinde zur familienfreundlichsten Kommune der Region gemacht
· den Ausbau von Krippen-, Kindergarten- und Hortplätzen massiv vorangetrieben
· die Förderung der Spielkreise bedarfsorientiert fortgesetzt
· die 2. Integrationsgruppe für Kinder mit Behinderungen eingerichtet
· die Förderung der Arbeit des Tageselternvereins fortgesetzt und ausgebaut
· die Lebensberatung, den Frauennotruf, die Suchtberatung, den Kinderschutzbund, den Verein gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen und den Präventionsrat unterstützt
· das lokale Bündnis für Familien gegründet und finanziell und personell stark unterstützt
· die Seniorenarbeit und die Arbeit des Seniorenbeirats intensiv gefördert
Die kommunale Sozialpolitik ist ein Kernelement in der Daseinsvorsorge unserer Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde. Daher wollen wir auch für die Zukunft die Strukturen, Angebote und Organisationen erhalten und ausbauen, um das soziale Klima in der Wohlfühlgemeinde Wedemark nachhaltig zu stärken. Eine lebendige Gemeinde ist eine Gemeinde, in der alle Menschen gut leben, lernen, arbeiten und sich individuell entwickeln können. Wir stellen uns den Anforderungen an eine familienfreundliche Gemeinde ebenso wie denen des demographischen Wandels. Unser Ziel ist es, eine Gemeinde für alle zu schaffen – ohne Barrieren in Köpfen und auf Wegen. In der kommenden Wahlperiode haben wir noch einiges vor. Wir wollen
· uns für die Schaffung differenzierter Wohn-, Lebens- und Betreuungsformen einsetzen, weil damit die unterschiedlichen Lebenssituationen älterer Menschen neu und besser berücksichtigt werden können
· dass seniorengerechtes Wohnen geplant und umgesetzt wird und werden bauliche Maßnahmen für barrierefreies Wohnen finanziell fördern. Ziel ist es, das selbstbestimmte und selbständige Leben zu Hause so lange wie möglich zu erhalten
· vor dem Hintergrund eines zunehmenden Anteils an Demenzerkrankungen bei älteren Menschen weitergehende ambulanten Angebote fördern
· die Arbeit des Seniorenbeirates weiter fördern und aktiv begleiten
· die Einrichtung einer zentralen Seniorenbegegnungsstätte, die der Mittelpunkt aller Aktivitäten (Unterstützungsdienste, Einkaufshilfen, Handwerkshilfen Seniorensport etc.) für ältere Menschen sein kann
· die Arbeit der Seniorentreffs in den Ortsteilen weiterhin fördern
· den öffentlichen Personennahverkehr verbessern, damit die Mobilität für ältere Menschen erhalten bleibt.“