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Ortsrat Wennebostel mit Claudio Köhler (von links), Ortsbürgermeister Achim von Einem, Hanna Schubert aus der Verwaltung und Sigfried Dembski . Foto: E. Rodenbostel

Straße nach Gailhof weiter gesperrt

Wennebostel (er). In der zehnten Ortsratssitzung im Gasthaus Bludau wurde jetzt das Thema Instandsetzung des Schlauchturms zum wiederholten Male angesprochen, genauso wie die fehlenden Haushaltsmittel für ein neues Feuerwehrgerätehaus.
Weitere Themen waren die von der Gemeinde entfernten Spielgeräte auf dem einzigen Spielplatz in Wennebostel zum Bau einer neuen Kita und der sich verzögernde Wegeausbau der K 107 in der Ortsdurchfahrt Wennebostel. Gerade beim letzten Thema berichtete Ortsbürgermeister Achim von Einem: „Es müssen Gas, Strom und Wasser unter dem neuen Regenwasserkanal hindurch auf die andere Straßenseite verlegt werden. Die dortigen Bäume mit ihren Wurzeln sorgen für erhöhten Arbeitsaufwand. Es wird aber von einer sachverständigen Gartenbaufirma mit viel Kenntnis auf die örtlichen Gegebenheiten eingegangen.“ Die Entfernung des Spielplatzes forderte noch einmal Gesprächsbedarf, wenngleich auch von den zahlreichen Bürgern, die an der Sitzung teilnahmen, keine Vorschläge zu Alternativen gegeben werden konnten. Eine Übergangslösung an der alten Schule wird für die Bauphase vom Ortsrat favorisiert, wenngleich die dortigen Möglichkeiten, vor allem die Nähe zur Straße, als nicht günstig angesehen werden. Desweiteren ist die Parksituation bei Parallelbetrieb von alter und neuer Kita mit 130 zur Verfügung stehenden Kita-Plätzen in einer momentanen Sackgassenlage zu beachten. Der Ausbau des dahinter liegenden Wohngebietes „Am Mühlengrund“ wird die Zahl unübersichtlicher und gefährlicher Situationen erhöhen. Bei dem Baugebiet „Südliche Ostlandstraße“ soll für die Feuerwehr an eine Wasserleitung für Löscharbeiten gedacht werden. Die Ablehnung des Ortsratswunsches von Schottergärten wurde von der Gemeinde, wie viele andere Änderungswünsche für dieses zu entstehende Baugebiet, mit aufgenommen.
Beantragt werden soll der Wunsch der Bürger bei der Vergabe der sechs Bauplätze bevorzugt berechtigt zu werden. Eine Einladung zur Weihnachtsfeier am 15. Dezember um 15 Uhr wurde ausgesprochen.