Verzehr vor Ort auf dem Landmarkt

Verzehr vor Ort ist auf dem Landmarkt donnerstags nachmittags von 14 bis 18 Uhr wieder möglich: Man holt sich sein Glas Wein oder Bier, die Portion Pommes oder ein Fischbrötchen beziehungsweise Kaffee und Kuchen vom Landmarkt auf dem Amtshof und genießt es an den Stehtischen oder Bierzeltgarnituren im Amtsgarten.

Verwaltung und Marktbeschicker haben eine Lösung gefunden

Bissendorf. Marktbeschicker und Marktbesucher freuen sich: Auf dem Landmarkt jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr im Herzen Bissendorfs darf wieder nach Herzenslust geschlemmt werden. Der Verzehr von Bratwurst und Pommes beziehungsweise dem Glas Wein oder Burgwedeler Bier vom Stand des Weinhändlers Martin Müsken ist wieder genauso erlaubt wie Kaffee und Kuchen von Bäcker Achim Tenner zu genießen, sich eine Portion Fisch oder ein Fischbrötchen von Fisch-Schmidt zu genehmigen oder andere Leckereien wie ein Würstchen mit Kartoffelsalat von der Landschlachterei Dettmers oder ein Crêpe nach Wahl von Sebastian Manstein zu verzehren. Und das alles testfrei! Einzige Besonderheit gegenüber früher: Um die Abstandsregeln auf demMarkt einhalten zu können, nimmt man das, was man sich gerade an den Marktständen auf dem Amtshof – hier gilt weiterhin die Maskenpflicht – gekauft hat, die paar Meter mit in den Amtsgarten. Das haben die Verantwortlichen vom Landmarkt so mit Andreas Junga vom Ordnungsamt der Gemeinde besprochen, bestätigt Gemeindesprecher Ewald Nagel auf Nachfrage. Martin Müsken baut Stehtische und Bierzeltgarnituren im Amtsgarten auf und hinterher wieder ab und kennt seine Marktkunden so gut, dass er weiß, dass der Müll ordentlich entsorgt und alles tipptopp hinterlassen wird.
„Wir bedanken uns bei der Gemeinde Wedemark und dem Ordnungsamt für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Wochen und Monaten“, betont Martin Müsken, der von als Weinhändler, der mittlerweile auch in die Nische Imbiss gesprungen ist, besonders betroffen war. Doch die Lösung, Stehtische und Sitzmöglichkeiten im Amtsgarten zu platzieren sei gut umzusetzen und erfülle auch die Wünsche der Marktbesucher, die endlich wieder einen Moment verweilen und genießen möchten. Dass sie sich bei all dem sehr verantwortungsvoll verhalten, haben sie in den vergangenen Monaten hinreichend bewiesen, als sie mit Maske geduldig in langen Schlangen mit jeweils 1,5 Meter Mindestabstand anstanden, um am Marktstand ihrer Wahl einkaufen zu können. Auch dafür sagen Landmarktvorsitzender Carsten Dettmers und seine Kollegen ganz herzlich Dankeschön! Änderungen der aktuellen Corona-Ordnung sind selbstverständlich zu beachten.