Volksbank sponsert Notebooks für IGS

Freuen sich über die beiden neuen Notebooks: Die Klassensprecher Nele Szielasko und Max Bögelsack, Schulleiterin Heike Schlimme-Graab (2. v. r.) und ihr Stellvertreter Hergen Ohm (l.) sowie Volksbank-Filialleiter Frank Felgner und Jugendsachbearbeiterin Jasmin Krull. Foto: A. Wiese

Schulleiterin Schlimme-Graab und Filialleiter Felgner besiegeln Vorvertrag

Wedemark (awi). Einen richtigen Sponsoring-Vertrag können Heike Schlimme-Graab, Schulleiterin der IGS Wedemark, und Frank Felgner, Filialleiter der Volksbank in Mellendorf, erst abschließen, wenn es an der IGS denn einen achten und neunten Jahrgang gibt, weil erst dann die Teilnahme am Börsenspiel und anderen Aktionen der Volksbank möglich ist. Aber es gibt bereits einen Sponsoring-Vorvertrag, und der hat der IGS jetzt bereits zwei nagelneue Notebooks beschert.
„Die Zusammenarbeit mit der Volksbank ist ganz toll“, schwärmte Schlimme-Graab. Sie betonte, wie wichtig die gute Ausstattung mit Rechnern, insbesondere auch Notebooks für den Unterricht sei. Insbesondere die beiden Stammgruppen, die sich mit Technik beschäftigen wie die Forscher- und die Europaklassen arbeiteten viel damit. Schlimme-Graab verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen Metall für die Forscherklasse, die dieser ermöglicht, die rotbotics zu kons-truieren. Die Europaklasse pflegt Internetkontakte per mail zu anderen Klassen in Europa, zum Beispiel in England und Spanien. „Und natürlich freuen wir uns auch, dass wir hier E-Boards haben, das passt gut ins Programm“, sagte der stellvertretende Schulleiter Hergen Ohm. Selbstverständlich arbeiten auch alle anderen Klassen mit den Notebooks. Ohm erklärte, man wolle die Schüler gut auf die Berufsausbildung und das Studium vorbereiten. Das hielt auch Frank Felgner für entscheidend. Recherchen übers Internet seien heute schon in jungen Jahren wichtig. 1000 Euro hat die Volksbank dem Förderverein der IGS für die Anschaffung der Notebooks überwiesen. Die IGS sei damit eine der ersten Schulen, wo kontinuierlich 30 Kinder mit Notebooks arbeiteten und auch programmierten, erklärte die Schulleiterin. Technisch bemühe man sich, stets auf dem neuesten Stand zu sein.