Wedemärkerin hat ein Buch geschrieben

Dieses Motiv schmückt das Cover von „Kleines Buch vom zauberhaften Alltag“ von Kerstin Böbel.

Kerstin Böbel erzählt in „Das kleine Buch vom zauberhaften Alltag“ Heiter-Besinnliches

Bissendorf-Wietze. Mittlerweile wohn Kerstin Böbel mit ihrer Familie schon seit drei Jahren in der Wedemark. Die Familie hat sich in Bissendorf-Wietze den Traum erfüllt, ihre beiden Pferde Mister und Ole am Haus zu halten. Der Weg, der zu diesem Ziel führte, ist der „rote Faden“, der Thema des ersten Buches von Kerstin Böbel ist, das in diesen Tagen auf den Markt kommt. Links und rechts davon erzählt sie heiter-besinnliche Alltagsgeschichten, wie sie jeder jeden Tag erleben kann. Es geht zum Beispiel um die Fahrstunden des Juniors, um Zeugnistage, um Essen beim Chinesen, um Einkäufe bei IKEA, um Liebeskummer und kleine Wunder. Insgesamt umfasst ihr „kleines Buch vom zauberhaften Alltag“ 286 Seiten. Es wird in den nächs-ten Tagen im Buchhandel – unter anderem bei Bücher am Markt in Bissendorf und Buchhandlung von Hirschheydt in Mellendorf oder Ra-Wo im Bissendorfer Gewerbegebiet – bestellbar beziehungsweise vorrätig sein. Zudem wird die Autorin ihr Erstlingswerk in einigen ausgewählten ortsansässigen Geschäften ins Barsortiment aufnehmen lassen. Das Besondere an ihrem Buch ist, dass sie sich damit ihren zweiten Kindheitstraum (neben dem der Pferdehaltung) erfüllt hat. Und dass sie den Leser, quasi auf Augenhöhe, an diesem „Projekt“ teilhaben lässt. Der Covertext des Buches lautet: „Kerstin Böbel wurde 1964 im kleinen Dorf Heiligenthal bei Lüneburg als fünftes von sechs Kindern geboren. Obwohl sie später Zahntechnikerin wurde, ist sie immer ein Freund des geschriebenen Wortes geblieben. Mit „Das kleine Buch vom zauberhaften Alltag“ erfüllt sie sich einen Kindheitstraum, an dessen Verwirklichung sie den Leser teilhaben lassen möchte. Heute lebt sie mit Ehemann, Sohn, zwei Pferden, Hund und zwei Katzen in der Wedemark, am Rande von Hannover.“ „Als kleines Mädchen von vielleicht sieben Jahren wünschte ich mir nichts sehnlicher, als ein Pony zu haben. Und ich wollte ein „Buch“ schreiben. Natürlich sollte es eine Pferdegeschichte werden. Also nahm ich mein Rechenheft – schon damals habe ich mir offenbar nicht viel aus Mathe gemacht – und begann. Nach zwei Seiten erklärte ich das Projekt für gescheitert. Und das mit dem Pony hat auch nicht geklappt. Aber Kreise schließen sich. Manchmal dauert es nur etwas länger. Und manchmal dauert es fast vierzig Jahre“, erzählt die Autorin. Ihr Buch aus heiter-besinnliche Geschichten entlang eines roten Fadens richtet sich an Tierfreunde im Allgemeinen, Pferdefreunde im Besonderen, vor allem aber an Menschen, die Freude daran haben, zurückzulächeln, wenn der kleine zauberhafte Augenblick des Alltags ihnen zuzwinkert.