Weinfest auf dem Amtshof

Simon Peterburs (von links), Franziska Weigert, Christa Peterburs und Ehemann Heiner genießen das Weinfest bei Wein, Käsehäppchen, Musik und viel Sonnenschein. Foto: B. Stache

Die Organisatoren sind mit dem Verlauf sehr zufrieden – auch mit dem Wetter

Bissendorf (st). Beim gut besuchten Weinfest am Sonnabend in Bissendorf stimmte einfach alles – auch das Wetter. Nachdem drohende Gewitter es bei der Drohung beließen und rasch blauem Himmel und Sonnenschein Platz machten, herrschten beste Bedingungen für ein gelungenes Fest mit viel gutem Wein, Musik und allerlei Kulinarik. Dafür sorgten die insgesamt neun Stände, an denen unter anderem deutscher und internationaler Wein aus dem hervorragenden Jahrgang 2018 angeboten wurde. Bei Müsken Weine beispielsweise gab es auch leckeren Trauben-Secco und eine köstliche Käseplatte, die sich Heiner Peterburs mit seiner Familie in der Nachmittagssonne munden ließ. Nebenan wurden bei Sebastian Mansteins Crêperie on Tour feinste Crêpes zubereitet. Sébastien, der sich als Botschafter für die französische Kultur und Lebensart sieht, zauberte für Ina Fritsche eine wohlschmeckende Crêpe mit exquisiter Rotwein Créme von Duprès. Am Stand vom Weingut Petershof ließen sich Heidi Weber-Kamalanathan aus Hellendorf und ihre Schwester Alli Kamalanathan aus Berlin gekühlten Aperol-Spritz servieren. Für großen Spaß bei den Kindern, aber auch Erwachsenen, sorgte Roger Bücker (www.rogermachtblau.de) mit seinen Riesenseifenblasen, die farbenfroh und mit großer Leichtigkeit über die Köpfe der Weinfestbesucher dahinschwebten. Zur Unterhaltung der Weinfest-Gäste spielte als Erstes die fünfköpfige Band „Searching for Hildegard“ aus Hannover Jazz und Soul. Ab 20 Uhr hatten die Hannoveraner „ME and the Jokers“ ihren Auftritt. Die drei Weinfest-Organisatoren Katharina Sauer, Martin Müsken und Sebastian Manstein zeigten sich sehr zufrieden über das gut besuchte Fest auf dem Amtshof in Bissendorf. „Unser Konzept ist auch in diesem Jahr wieder aufgegangen: Der Amtshof als kulinarischer und musikalischer Treffpunkt“, freute sich Martin Müsken.