Wer hilft im Ereigniswald?

Mehr Einsatz von den Pflanzern gefragt

Bissendorf. Den letzten Winter haben einige Bäume im Ereigniswald in Bissendorf nicht überstanden. Es gab auch einige Frostschäden. Am Gießen hat es nicht gelegen, denn während der Trockenheit im April und Mai hat Heidemarie Heinzelmann zusammen mit Herrn Pieper fünfmal die Anpflanzungen der letzten zwei Jahre sowie die geschädigten Bäume gegossen. Vielen Bäumen haben die beiden notdürftig einen neuen Gießrand verpasst und vom gröbsten Unkraut befreit. Zusätzlich sind sämtliche Apfelbäume vom Apfelblütenspanner befallen. Großzügigerweise hat sich die Baumschule Schmidt bereit erklärt, kostenlos die Schädlingsbekämpfung durchzuführen. Die Gemeinde Wedemark (Bauhof) hat wieder das Mähren übernommen.
Für diese Hilfen im Ereigniswald bedankt sich Heidemarie Heinzelmann ganz herzlich bei Klaus Pieper, Ernst Schmidt, Ute und Daniel Michel, den Mitarbeitern des Bauhofes und Bürgermeister Tjark Bartels. Außerdem würde sich Heidemarie Heinzelmann sehr freuen, wenn die Pflanzer etwas mehr Einsatz zeigen würden, bei manchen Bäumen hat sie sogar das Gefühl, dass sie sich nach dem Pflanzen selbst überlassen sind. Da ist sehr schade!
Bei den Pflanzaktionen haben einige Plfanzer ihre HIlfe angeboten. Unter die Bänke sollen noch die am Waldrand liegenden Platten verlegt werden und eine Informationstafel (Kataster) soll aufgestellt werden. Wer helfen möchte, meldet sich telefonisch unter (0 51 30) 72 08 zwecks Terminabsprache.