Schweres Spiel in Menden

Panther-Spitzenspieler Benjamin Hahnemann.

Panther reisen in das Sauerland

Nach dem gelungenen Saisonauftakt mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen steht nun das erste Auswärtsspiel für die Bissendorfer Panther auf dem Programm. Am Sonntag tritt das Team um Benjamin Hahnemann in Menden an, und mit den Mambas wartet dort ein schwerer Gegner auf die Panther. Zwar verpatzten die Sauerländer den Saisonauftakt und verloren gegen Ahaus, jedoch sind die Mendener nun heiß darauf, die Fehler wieder auszubügeln. „Gegen Menden darf man ein schweres Spiel erwarten. Gegen „starke“ Gegner sind die Mambas immer besonders motiviert“ fügt Markus Köppl, Stürmer der Panther, an. Auch in der vergangenen Saison hatten die Panther so ihre Schwierigkeiten mit den Mambas, in Menden konnten die Raubkatzen nur ein Unentschieden erreichen. Natürlich ist dieses Mal der Sieg das erklärte Ziel der Bissendorfer. ((Dafür aber muss sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Köhn im Vergleich zum Spiel gegen Ahaus (4:2) steigern. „Nein, das war kein starkes Spiel von uns. Zwar haben uns zwei wichtige Akteure gefehlt, trotzdem war unsere Leistung zu wenig“ befand Köhn nach dem Spiel. Im Sauerland gilt es nun also, an die Leistung aus dem ersten Spiel gegen Iserlohn anzuknüpfen, bei dem die Panther gleich zwölfmal erfolgreich waren. Hier lag gegen Ahaus das Problem, zu viele Chancen wurden vergeben. Im Tor konnten sich die Bissendorfer bisher immer auf Danny Sellmann verlassen, der „sich von Spiel zu Spiel besser fühlt“ und dem Team den nötigen Rückhalt bietet. Gegen die offensivstarken Mendener wird er oft gefordert werden, jedoch gilt es für die gesamte Mannschaft, in der Defensive sicher zu stehen und vorne die Tore zu erzielen. Halten sich die Raubkatzen an diese Taktik, darf man auch in Menden auf zwei Punkte hoffen.