SV Resse saniert B- und C-Platz

Viele helfende Hände machten die Platzsanierung beim SV Resse einfacher.

27 Tonnen Mutterboden aufgetragen

Nach einigen unglücklichen Verletzungen auf dem B-Platz beim SV Resse, haben die Fußballer die derzeit spielfreie Zeit genutzt und den B-Platz saniert. Unter der Bauleitung von Manfred Kürbis und Markus Hartelt sollte die Rasenfläche geebnet und der Rasen gestärkt werden. Zunächst wurde ein spezieller UV-Dünger aufgetragen, anschließend 2 Wochen lang der Platz gewässert. Danach wurde mit einer Wiesenschleppe und einem Rasenstriegel altes Moos und Rasenfilz entfernt. Somit wurde die Grundlage für die Sanierung geschaffen.
Am vergangenen Wochenende trafen sich 18 Fußballer unter Einhaltung der geforderten Corona-Hygienevorschriften am Sportplatz und haben mit Hilfe von Radladern und PKW-Anhängern 81 Tonnen Sand auf dem B-Platz aufgetragen. Dieser wurde mit Schaufeln und Harken grob verteilt. Im Anschluss wurde mit der Wiesenschleppe der Sand abgezogen, so dass eine ebene Oberfläche entstand. Als letzter Arbeitsgang wurde eine neue Rasensaat aufgebracht, welche nun in den kommenden Wochen ausreichend bewässert werden muss. Somit sollten dann die Trainingsbedingungen im Herbst beim SV Resse deutlich verbessert sein. Zeitgleich wurden am C-Platz erste Vorbereitungen für die Platzsanierung getroffen. Die alten Ballfangzäune wurden bereits vor einigen Wochen entfernt. Am vergangenen Wochenende wurden 27 Tonnen Mutterboden mit einem Radlader aufgetragen und geebnet. Die nächsten Arbeitsschritte wie Rasenoberfläche umfräsen und Rasen neu einsäen folgen in den nächsten Wochen. Ebenso werden zwei neue Ballfangzäune montiert. Dann sollte auch im Herbst der C-Platz gut in Schuss sein. Wir möchten uns für die Unterstützung durch Gerätschaften und Maschinen, Material, sowie geleisteter Arbeitskraft bei den Firmen Kreuschner Sport- und Werbeartikel, Zander Baumaschinen Service, Cattau Garten- und Landschaftsbau, Carsten Grotzke Fachwerkbau, Martin Reitemeyer und Cord Holger Hecht bedanken. Ebenso gilt dem Förderkreis des SV Resse von 1963 e.V. für die Finanzierung des Sandes, Düngers und des Saatgutes ein großes Dankeschön.