Von Krimi zu Krimi

Neue Hoffnung für Tennisherren des TC Sommerbostel

Diese Niederlage war kein Rückschlag, sondern gibt Mut für die kommenden Aufgaben. Die Tennisherren des TC Sommerbostel haben immer noch beste Chancen auf den  Klassenerhalt – und wissen nach dem 2:4 im Heimspiel gegen Blau-Weiß Delmenhorst, dass sie mit nahezu allen Mannschaften ihrer Spielklasse gut mithalten können. „Von der Spielstärke her würde ich uns auf einem ähnlichen Niveau einschätzen wie Delmenhorst. Aber wir haben alle engen Matches verloren“, sagte Mannschaftskapitän Alexander Kuhlmann nach der dritten Niederlage im dritten Saisonspiel. Er war im Duell mit den Delmenhorstern wieder einmal ein Punktegarant. Aber sein souveräner Sieg im Einzel in zwei Sätzen und ein Erfolg im Spitzendoppel mit Lars Markgraf reichten nicht aus, um zumindest ein Unentschieden zu erzwingen. Lars Markgraf und Jörg Hermsdorf verloren ihre Einzelpartien erst nach hartem Kampf im Match-Tiebreak. Neuzugang Christopher Schomburg blieb im Einzel chancenlos.
Nach der Heimniederlage des TCS wurde der Blick schnell wieder nach vorne gerichtet. Bereits an diesem Sonnabend (Spielbeginn 12 Uhr) steht im Tennis-Center Stelingen das nächste Heimspiel an. Gegen die Reserve des TC Lilienthal kann nur erahnt werden, wie die Chancen stehen, weil der Gast immer wieder neue Spieler einsetzt. Aber aus Sommerbosteler Sicht gibt es erneut berechtigte Hoffnungen auf ein Erfolgserlebnis, bevor am 23. Februar das wohl entscheidende Punktspiel gegen den Tabellenletzten TV Bremen Süd ansteht.
Einen erwartet schweren Stand hat die 2. Herrenmannschaft des TC Sommerbostel in der Verbandsliga. Im Heimspiel gegen RW Barsinghausen mussten sich Sebastian Soeffky, Magnus Thiele, Simon Kalweit und Carsten Wendt deutlich geschlagen geben.