47. Rennsteiglauf in Thüringen

Heiko Wucher (vorne), Petra Wucher (dahinter, von links), Kerstin Plath, Ute Steinbach, Alfred Falkenberg, Elke Reil, Walli Berner, Holger Schmidt (hintere Reihe, von links), Axel Berner und Frank Plath bei der anschließenden Rennsteiglauf-Party.

Neun Aktive vom DVV Abbensen dabei

DVV Abbensen. Am 18. Mai startete zum 47. Mal der beliebte Rennsteiglauf in Thüringen. Auch in diesem Jahr war die Nordic-Walking-Gruppe des DVV Abbensen wieder mit neun Aktiven dabei.
Von den insgesamt 16.291 Läufern und Wanderern überquerten 16.017 die Ziellinie in Schmiedefeld von verschiedenen Standorten aus. Bei bestem Laufwetter mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starteten traditionell die ersten Läufer mit dem Supermarathon. Bereits um 6 Uhr ertönte für die 2.026 Starter auf dem Eisenacher Markt der Startschuss für die 73,9-km-Strecke nach Schmiedefeld. Unter ihnen auch ein Läufer vom DVV Abbensen, der diese Distanz zum ersten Mal in Angriff nahm. Heiko Wucher konnte nach elf Stunden, 31 Minuten und 55 Sekunden die Ziellinie unter dem Jubel der Zuschauer, aber besonders der Abbenser, überqueren.
Mit dem Start des Marathons in Neuhaus gingen um 9 Uhr insgesamt 3.249 Läufer auf die Strecke. Nachdem sich im letzten Jahr bereits drei Läufer des DVV Abbensen auf diese Distanz getraut haben, waren es 2019 bereits vier Walker, die mit ihren Stöcken die 42,2 Kilometer bewältigten. Dies waren Kerstin und Frank Plath, Petra Wucher und Elke Reil. Zu dieser Abbenser Gruppe gesellte sich mit Holger Schmidt ein weiterer Wedemärker, der den Marathon (ohne Walking-Stöcke) in einer tollen Zeit lief.
Ebenfalls um 9 Uhr starteten in Oberhof 3.239 Nordic Walker und Wanderer über eine Distanz von 17 Kilometern. Mit guter Laune und zufriedenen Gesichtern kamen Alfred Falkenberg, Ute Steinbach sowie Walli und Axel Berner im Ziel in Schmiedefeld an. Am späten Nachmittag startete dann die obligatorische Läuferparty, bei der die gute Stimmung kaum zu überbieten ist. Neben der Rennsteig-Hymne sangen auch alle mit, als es hieß:
„… und im nächsten Jahr, sind wir alle wieder da!“