Dann eben mit zwei Brettern

Konrad Schulze (lnks) und Heiko Buss testen den Spielbetrieb unter Virusbedingungen. 

Schachklub „Freibauer Wedemark“ trotzt dem Covid-19 Virus

Bissendorf. Nach Freigabe der Mehrzweckhalle Bissendorf für den Sport- und Spielbetrieb ab Juni 2020 durch die Gemeinde Wedemark, wollen die „Freibauern“ ihren internen Schachspielbetrieb in den Nebenräumen der Mehrzweckhalle wieder aufnehmen. Zur Einhaltung der vorgegebenen Hygienevorschriften in der Praxis, berieten und formulierten die Spielführer die dafür geeigneten Vorgehensweisen und Maßnahmen. Strikt geführte Anwesenheitslisten, Desinfektionsspender am Eingang, das Tragen von Mund-Nasen-Masken während des Bewegens in den geschlossenen Räumen und die Einhaltung des Mindestabstandes von zwei Metern zueinander, soll die Gesundheit der Schachspieler schützen und ihnen möglichst nicht die Spiellaune verderben. Der erhöhte Materialaufwand beim direkten Spiel ist auf dem Foto zu sehen. Auf den Tischen, an den Stirnseiten, stehen nunmehr zwei Bretter für eine Partie, so dass jeder Spieler nur seine Figuren anfassen braucht. Unter diesen Bedingungen soll die interne Vereinsmeisterschaft der „Freibauern“ fortgesetzt werden, die durch den Ausbruch der CORONA Pandemie bis jetzt ausgesetzt werden musste. Neben den bisher gespielten Partien vom PC aus im Online-Forum „li chess“, hoffen wir, unserem Schachspiel nun wieder etwas mehr „Gesicht“ geben zu können (trotz Maske).


Bildunterschrift:
(v.l.n.r.) Konrad Schulze und Heiko Buss testen den Spielbetrieb unter Virusbedingungen