Ersten Wettkampf nach Pandemie-Pause''gut gemeistert!

Lia Ostendorp (links) und Alena Jorgus. Foto: ESC Wedemark (Foto: ESC Wedemark)
Wedemark. ESC Wedemarks Cheftrainerin Katja Bögelsack reiste mit zwei Eiskunstläuferinnen zum Ruhr Cup 2021 nach Essen. Für Alena Jorgus und Lia Ostendorp sollte es der erste Wettbewerb nach einer achtzehnmonatigen pandemiebedingten Wettkampfpause sein. Aufgrund ihrer sehr guten sportlichen Entwicklungen konnten beide in höheren Leistungsklassen an den Start gehen. Alena und Lia waren aufgrund der langen Pause und der zusätzlichen Herausforderungen doch sichtlich aufgeregt.
Am Samstag startete Alena in der Nachwuchsklasse in den Wettbewerb und belegte nach dem Kurzprogramm Platz 17 von insgesamt 27 Mädchen. Sie zeigte ein gutes Programm und konnte sich dadurch eine gute Ausgangsposition für die Kür erlaufen. Bei der Kür am Sonntag ging sie schon sicherer auf das Eis und lief ein fehlerfreies Programm. Alena lief die zwölfbeste Kür und konnte sich damit insgesamt noch auf Platz 15 verbessern.
Lia startete am Samstag erstmals in der Jugendklasse und belegte nach dem Kurzprogramm den dritten Platz. Damit hatte sie sich sehr gute Möglichkeiten für einen Podestplatz erlaufen. Doch schon beim Einlaufen zur Kür war die Nervosität zu spüren und so schlichen sich leider doch kleine Fehler ein. Damit belegte Lia insgesamt Platz vier und verpasste knapp das Treppchen. Trainerin Katja Bögelsack zeigte sich mit dem Wettkampfdebüt ihrer Schützlinge sehr zufrieden und weiß aber auch worauf das Augenmerk beim Training noch einmal besonders gelegt werden muss, denn viel Zeit bleibt nicht, schon jetzt geht es nach Dortmund zum Westfalen Cup.