Pardey ist wieder Vorsitzender

Der neue Vorstand des Vereins Bürger für Resse: Schriftführerin Katharina Uliczka (vordere Reihe von links), Vorsitzende Margret Mahler, Schatzmeisterin Gabriele Großkopf, Vorsitzender Jochen Pardey sowie die Beisitzer Sandra Lindenau (hintere Reihe von links), Sabine Lippmann, Lothar Skiba und Christian Uliczka. Foto: Verein Bürger für Resse

Verein Bürger für Resse bereitet mehrere Aktionen vor

Resse. Jochen Pardey ist wieder Vorsitzender des Vereins Bürger für Resse. Allerdngs diesmal gleichberechtigt mit Margret Mahler, die als zweite Vorsitzende nach dem Wegzug von Renate Kolb dem Verein kommissarisch geführt hatte. Pardey hatte vor mehreren Jahren den Vorsitz niedergelegt, gehörte nach den nächsten Wahlen dem Vorstand jedoch weiterhin als Schriftführer an. Jetzt hatte der Verein die Satzung dahingehend geändert, dass es zwei gleichberechtigte Vorsitzende gibt. Schatzmeisterin bleibt Gabriele Großkopf, neue Schriftführerin ist Katharina Uliczka. Als Beisitzer wurden Sabine Lippmann, Sandra Lindenau, Lothar Skiba und Christian Uliczka gewählt.
Corona-gerecht auf dem Außengelände des Moorinformationszentrums trat Anfang Oktober die Mitgliederversammlung des Vereins „Bürger für Resse“ zusammen. Der 2006 gegründete Verein kann mittlerweile auf 15 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken, in denen er eine Reihe spektakulärer Erfolge für die Verbesserung der örtlichen Verhältnisse in Resse erarbeiten konnte. Jüngstes Beispiel ist die Wiedereröffnung der Resser Arztpraxis Anfang September. Die Mitglieder nahmen den Bericht des Vereinsvorstandes und der Kassenprüfer entgegen. Der Schatzmeisterin und dem gesamten Vereinsvorstand wurde Entlastung erteilt.
Vor der turnusgemäß anstehenden Neuwahl des Vereinsvorstandes beschloss die Versammlung einige Änderungen an der Vereinssatzung und folgte damit allen Vorschlägen des Vorstandes. In die Satzung wurden Regelungen aufgenommen, die für die Zukunft die Handlungsfähigkeit von Verein und Vorstand auch unter schwierigen Umständen sicherstellen werden, wie sie in den letzten eineinhalb Jahren durch die Corona-Pandemie gegeben waren, ohne dabei auf gesetzliche Ausnahmeregelungen angewiesen zu sein
Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Gerd Kaufmann, Ralf Würtz und Volker Dittrich, die nicht noch einmal kandidierten, wurde für ihre Unterstützung der Vereinsarbeit in der Vergangenheit Dank ausgesprochen.
Der neue Vorstand wird in den kommenden Monaten vor allem daran arbeiten, die Aktivitäten des Vereins wieder auf das vor der Corona-Krise gewohnte Maß zu steigern. So sollen bereits im November wieder erste Publikumsveranstaltungen im Moorinformationszentrum stattfinden, das Treffen unter dem Lichterbaum soll am Vorabend des ersten Advent wieder ausgerichtet werden und auch den Neujahrsempfang hofft man im Januar 2022 wieder durchführen zu können. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des Vorstandes soll in der Werbung neuer Mitglieder liegen, „Wir wollen gern die Interessen aller Generationen im Ort vertreten und das geht am besten, wenn alle Generationen unter unseren Mitgliedern vertreten sind“, heißt es dazu aus dem Vorstand.